Benny Safdie
Benny Safdie (auch als Ben Safdie oder Benjamin Safdie geführt) ist ein in New York City geborener US-amerikanischer Filmemacher, Cutter und Filmschauspieler, bekannt für kinetisches, straßennahes Erzählen und einen ruhelosen Independent-Geist. Geboren am 24. Februar 1986, erlangte er Bekanntheit durch seine langjährige kreative Partnerschaft mit seinem älteren Bruder Josh; gemeinsam sind sie weithin als die Safdie Brothers bekannt.
Als Regisseur prägte Safdie eine moderne Welle des US-Indie-Kinos mit spannungsgeladenen, figurengetriebenen Filmen wie Heaven Knows What, Good Time und Uncut Gems. Seine Arbeit wird oft für ihre Unmittelbarkeit, ihr mitreißendes Tempo und ihre Empathie für Menschen am Rand der Gesellschaft gelobt – Eigenschaften, die seine Filmografie für Fans des zeitgenössischen Kinos zu Pflichtprogramm machen.
Safdie hat zudem eine bemerkenswerte Schauspielkarriere aufgebaut und erhielt für seine Leistung in Good Time Aufmerksamkeit bei Preisverleihungen. Seitdem war er in großen Produktionen wie Stars at Noon und Christopher Nolans Oppenheimer als Edward Teller zu sehen, während er weiterhin skurrile Rollen wie Frank Manatee in Happy Gilmore 2 übernimmt.
Im Fernsehen erweiterte er sein Profil, indem er gemeinsam mit Nathan Fielder und Emma Stone The Curse mitentwickelte, mitschrieb und darin mitspielte, was seinen Ruf als vielseitiger, Grenzen auslotender Screen-Künstler weiter festigte.
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