Colin Wilson
Colin Wilson (geboren am 13. Juni 1961) ist ein US-amerikanischer Profi der Film- und Fernsehbranche, bekannt für Produktion, Executive Producing und Unit Production Management bei großen Studiofilmen und hochkarätigen Serien. Er wird auch unter dem arabischen Namen كولن ولسن geführt.
Wilsons Weg ins Filmemachen begann in der Postproduktion, wo er als Schnittassistent an den ersten drei Superman-Filmen (1978–1983) arbeitete. Von dort aus stieg er kontinuierlich in die Produktionsabteilungen auf und wurde mit groß angelegtem, effektgetriebenem Erzählen und komplexer Logistik in Verbindung gebracht.
Als Produzent umfassen seine Filmcredits Casper (1995), The Lost World: Jurassic Park (1997), Amistad (1997), Lara Croft: Tomb Raider (2001), Terminator 3: Rise of the Machines (2003), Troy (2004), War of the Worlds (2005), Munich (2005), John Carter (2012) und The Meg (2018). Außerdem tritt er als er selbst in The Making of 'The Lost World' auf.
Im Bereich Executive Producer war Wilson an Titeln wie Avatar (2009), Zero Dark Thirty (2012) und Suicide Squad (2016) beteiligt. Im Fernsehen produzierte er The Mandalorian (2019–2023) und erhielt dafür Primetime-Emmy-Nominierungen für die Beste Dramaserie in den Jahren 2020 und 2021; später arbeitete er an Ahsoka und Skeleton Crew.
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