Damon Lindelof
Damon Lindelof (auch genannt Damon Laurence Lindelof und Damon L. Lindelof) ist ein US-amerikanischer Autor und Produzent, geboren am 24. April 1973 in Teaneck, New Jersey. Bekannt für ambitioniertes, ideengetriebenes Erzählen, ist er zu einer der prägnantesten kreativen Stimmen des modernen Fernsehens geworden und erhielt mehrere Primetime Emmy Awards aus einer langen Liste von Nominierungen. 2010 zählte ihn Time zu den 100 einflussreichsten Menschen der Welt.
Lindelof wurde als Schöpfer und Showrunner hinter wegweisenden Serien bekannt, allen voran dem genreübergreifenden Phänomen Lost (2004–2010). Später verantwortete er von der Kritik gefeierte Projekte, darunter HBOs The Leftovers (2014–2017), die kühne Neuinterpretation Watchmen (2019) und Peacocks skurrile Sci-Fi-Miniserie Mrs. Davis (2023).
Vor seinem Durchbruch schrieb er für Network-Dramaserien wie Nash Bridges und Crossing Jordan. Zu seinen Filmarbeiten zählt das Co-Autorenschaft an hochkarätigen Kinofilmen wie Cowboys & Aliens, Prometheus, Star Trek Into Darkness, World War Z und Tomorrowland.
Über seine fiktionalen Arbeiten hinaus ist Lindelof in bemerkenswerten Behind-the-Scenes- und Dokumentar-Credits vertreten, darunter Getting LOST, The Furious Gods: Making Prometheus und HBO-Backstories zu WATCHMEN, was seinen nachhaltigen Einfluss auf Franchise-Erzählweisen und das Handwerk des Fernsehens widerspiegelt.
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