David Ayer
David Ayer (auch bekannt als دیوید آیر) ist ein US-amerikanischer Autor und Regisseur, geboren am 18. Januar 1968 in Champaign, Illinois. Er erarbeitete sich seinen Ruf mit kantigen, straßennahen Erzählungen – oft in Los Angeles verortet – in denen Themen wie Gangs, Loyalität und Polizeikorruption mit einem rauen Sinn für Realismus kollidieren.
Ayer erlangte zunächst große Aufmerksamkeit als Drehbuchautor und wirkte an einflussreichen Action- und Crime-Erfolgen der frühen 2000er Jahre mit, darunter Training Day, The Fast and the Furious und S.W.A.T.. Seine Schreibstimme – hart, figurengetrieben und von urbanen Details durchdrungen – prägte eine Welle des modernen Crime-Kinos.
Als Regisseur weitete er diese Sensibilität auf Filme wie Harsh Times, Street Kings, End of Watch und Sabotage aus und wechselte später zu größeren Franchises und Genre-Mischungen mit DCs Suicide Squad und Netflix’ Bright. Zudem kehrte er mit The Beekeeper (2024) zur groß angelegten Action zurück.
Ayer ist bekannt für wiederkehrende kreative Partnerschaften, insbesondere für die zweimalige Zusammenarbeit mit Shia LaBeouf bei Fury und The Tax Collector, sowie für die häufige Arbeit mit seinem langjährigen Freund Cle Shaheed Sloan, der in mehreren Ayer-Projekten aufgetreten ist.
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