Jenno Topping
Jenno Topping (geboren am 1. Januar 1970 in Sagaponack, New York) ist eine amerikanische Filmproduzentin, deren Credits von Studio-Komödien über prestigeträchtige Dramen bis hin zu groß angelegten Franchise-Produktionen reichen. Während sie einen Großteil ihres frühen Lebens aus der Öffentlichkeit heraushält, hat ihre Arbeit sie zu einem bekannten Namen hinter einigen der erfolgreichsten Produktionen des modernen Hollywood gemacht.
Toppings Produzentenkarriere begann Mitte der 1990er-Jahre mit einem frühen Co-Produzenten-Credit bei The Brady Bunch Movie (1995). Von dort aus baute sie stetig ein Résumé auf, das sowohl Bandbreite als auch Beständigkeit widerspiegelt, und wirkte an Titeln wie 28 Days (2000), Surviving Christmas (2004) und Seeking Justice (2011) mit.
In den 2010er-Jahren stieg ihr Profil weiter durch gefeierte und kommerziell erfolgreiche Filme, darunter St. Vincent (2014), Dawn of the Planet of the Apes (2014), Hidden Figures (2016), Miss Peregrine’s Home for Peculiar Children (2016), Red Sparrow (2018) und Ford v Ferrari (2019). Sie trat außerdem als sie selbst in Laddie: The Man Behind the Movies auf.
Abseits der Leinwand ist Topping mit dem Produzenten Chris Moore verheiratet, und sie haben drei Kinder. Sie ist dafür bekannt, die Filme für sich sprechen zu lassen – ein Ansatz, der zu ihrem Ruf als verlässliche Kraft hinter den Kulissen des zeitgenössischen Kinos passt.
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