Jerry Bruckheimer
Jerry Bruckheimer (geboren am 21. September 1943 in Detroit, Michigan) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehproduzent, dessen Name zum Synonym für großes Kino-Spektakel und Unterhaltung mit hohem Einsatz geworden ist. Nach dem College begann er in der Werbung, wechselte jedoch in den 1970er-Jahren in die Filmproduktion und erarbeitete sich schnell einen Ruf für publikumswirksames Erzählen in den Genres Action, Drama, Komödie, Fantasy, Horror und Science-Fiction.
In den 1980er- und 1990er-Jahren bildete Bruckheimer mit Don Simpson eine äußerst erfolgreiche Produzentenpartnerschaft, die bis zu Simpsons Tod im Jahr 1996 andauerte. Im Laufe seiner Karriere stand er hinter großen Hits und Franchises, darunter Flashdance, The Rock, Crimson Tide, Con Air, Armageddon, Black Hawk Down sowie die Reihen Beverly Hills Cop, Top Gun, Bad Boys, Pirates of the Caribbean und National Treasure.
Über seine gleichnamige Firma arbeitete Bruckheimer mit Studios wie Paramount, Sony und Disney zusammen, während sein TV-Programm gemeinsam mit großen Fernsehstudios koproduziert wurde. 2003 würdigte ihn Variety für ein beispielloses Box-Office-Wochenende, angeführt von Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl und Bad Boys II. Später erhielt er als Produzent von Top Gun: Maverick (95. Academy Awards) eine Oscar-Nominierung für den Besten Film.
Im Fernsehen umfassen seine Credits CSI und dessen Spin-offs, Without a Trace, Cold Case, Lucifer und The Amazing Race; Letzteres brachte ihm mehrere Primetime-Emmy-Auszeichnungen ein. Über die Unterhaltungsbranche hinaus ist er zudem Mitgründer und Mehrheitsinhaber des NHL-Teams Seattle Kraken.
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