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Jim Cash

Jim Cash (17. Januar 1941 – 25. Mai 2000) war ein US-amerikanischer Drehbuchautor, der vor allem dafür in Erinnerung geblieben ist, einige der bekanntesten Mainstream-Filme der 1980er-Jahre geprägt zu haben, darunter Top Gun und The Secret of My Success. Geboren in Boyne City, Michigan, fand er später in Grand Rapids sein Zuhause und baute eine Karriere auf, die eine Brücke zwischen akademischer Welt und Hollywood-Erzählkunst schlug.

Cash entwickelte seine Stimme durch ein formales Studium an der Michigan State University und erwarb 1970 einen B.A. in Englisch sowie 1972 einen M.A. mit Schwerpunkt auf Fernsehen und Radio. Diese Kombination aus literarischer Grundlage und Medienausbildung trug dazu bei, den klaren, publikumsnahen Stil zu prägen, der zu seinem Markenzeichen auf der Leinwand wurde.

Vor und neben seiner Filmarbeit lehrte er auch und teilte sein Wissen über Schreiben und Filmgeschichte mit Studierenden. Sein Hintergrund als Pädagoge verlieh seinem Handwerk eine nachdenkliche Dimension, auch wenn seine Drehbücher energiegeladene Unterhaltung lieferten.

Neben seinem Vermächtnis als Autor wird Cash auch ein Auftritt vor der Kamera zugeschrieben: In O'Hara's Wife ist er als „Dry Cleaning Man“ zu sehen – eine kleine, aber bemerkenswerte Fußnote zu einer Karriere, die durch die Wirkung seiner Drehbücher geprägt war.

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