Jon Kilik
Jon Kilik (geboren am 26. Dezember 1956 in Newark, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Filmproduzent, der dafür bekannt ist, regisseurgetriebenes Kino in Hollywood und im internationalen Filmschaffen zu fördern. Aufgewachsen in Millburn, machte er 1974 seinen Abschluss an der Millburn High School und erwarb später seinen Abschluss an der University of Vermont.
Im Laufe seiner Karriere hat Kilik mit einer ungewöhnlich breiten Palette von Autorenfilmern zusammengearbeitet, darunter Spike Lee, Julian Schnabel, Gary Ross, Alejandro González Iñárritu, Jim Jarmusch, Robert Altman und Oliver Stone. Diese Vielseitigkeit – der Wechsel zwischen prestigeträchtigen Dramen, mutiger Independent-Arbeit und globalen Geschichten – hat ihn zu einer konstanten Größe hinter einigen der meistdiskutierten Filme der Ära gemacht.
Kilik’s Produzenten-Credits haben große Anerkennung in der Branche erhalten. Für Babel (2006) erhielt er eine Oscar-Nominierung für den Besten Film, zudem BAFTA-Nominierungen für Babel, Schmetterling und Taucherglocke (2007) und Biutiful (2010). Außerdem erhielt er mehrere Nominierungen der Producers Guild, unter anderem für Foxcatcher (2014), das bei den Independent Spirit Awards eine Special Distinction gewann.
Vor der Kamera trat er als er selbst in Behind-the-Scenes- und Dokumentarprojekten wie The World Is Watching: Making the Hunger Games, The 4%: Film’s Gender Problem und By Any Means Necessary: The Making of ‘Malcolm X’ auf und bot dabei die Perspektive eines Produzenten darauf, wie ambitionierte Filme entstehen.
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