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Rob Cohen

Rob Cohen (auch genannt Robert „Rob“ Cohen, Robert Cohen und 罗伯·科恩) ist ein US-amerikanischer Filmemacher, geboren am 12. März 1949 in Cornwall, New York. Als Regisseur am bekanntesten, prägte er das moderne Studio-Actionkino mit High-Concept-Spektakel und treibendem Tempo in mehreren großen Veröffentlichungen.

Cohens Durchbruch ist eng mit Franchise-Filmen verbunden. Er inszenierte The Fast and the Furious (2001) und startete damit ein globales Phänomen; es folgten das adrenalingeladene xXx (2002) und später The Mummy: Tomb of the Dragon Emperor (2008). Seine Arbeit wird oft mit dynamischen Set-Pieces und stargetriebenem Erzählen in Verbindung gebracht.

Vor seinem Hollywood-Aufstieg studierte Cohen Anthropologie und Visual Studies an der Harvard University. Anfang der 1970er-Jahre arbeitete er als Reader bei Universal und gehörte zu denen, die das Potenzial eines Drehbuchs erkannten, aus dem der Oscar-prämierte The Sting (1973) wurde – ein frühes Zeichen seines Brancheninstinkts.

Vor der Kamera trat Cohen zudem in Cameos und Dokumentarformaten auf, darunter How Bruce Lee Changed the World und The Cutting Edge: The Magic of Movie Editing. Fans können ihn außerdem in nicht im Abspann genannten Rollen in The Fast and the Furious, xXx und The Skulls entdecken.

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