Steven Spielberg
Steven Spielberg (Steven Allan Spielberg, geboren am 18. Dezember 1946 in Cincinnati, Ohio) ist ein US-amerikanischer Regisseur, dessen Werk dazu beitrug, die Ära des New Hollywood zu definieren und den modernen Blockbuster zu prägen. Über Jahrzehnte hinweg verband er publikumswirksames Spektakel mit emotionalem Erzählen und wurde zu einem der einflussreichsten – und kommerziell erfolgreichsten – Filmemacher des Kinos.
Aufgewachsen in Arizona und später in Kalifornien ansässig, gelang Spielberg zunächst im Fernsehen der Durchbruch, bevor der packende Thriller Duel zu seinem Spielfilmdebüt The Sugarland Express führte. Es folgte eine langjährige kreative Partnerschaft mit dem Komponisten John Williams, und Spielberg lieferte bald epochenprägende Erfolge wie Jaws, Close Encounters of the Third Kind, E.T. und die ursprünglichen Indiana Jones-Filme, während er sich in The Color Purple und Empire of the Sun auch dem Drama widmete.
1993 veröffentlichte er zwei wegweisende Erfolge – Jurassic Park und Schindler’s List – und gewann für Letzteren den Oscar als Bester Regisseur, später erneut für Saving Private Ryan. Seine Filmografie reicht von Science-Fiction und historischem Drama bis zu Komödie und Musicals, darunter Minority Report, Lincoln, Bridge of Spies, West Side Story und The Fabelmans.
Spielberg war außerdem Mitbegründer von Amblin Entertainment und DreamWorks und produzierte zahlreiche Film- und TV-Projekte. Er erhielt bedeutende Auszeichnungen, darunter mehrere Oscars, den AFI Life Achievement Award, eine Ehrenritterwürde sowie die Presidential Medal of Freedom. Neben der Regie trat er auch vor der Kamera auf, etwa in Projekten wie The Blues Brothers und in mehreren Dokumentar-Specials als er selbst.
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