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Susanne Bier

Susanne Bier (auch als 수잔 비에르 und سوزان بيير geführt) ist eine dänische Regisseurin, geboren am 15. April 1960 in Kopenhagen. Gefeiert für emotional aufgeladenes Erzählen und präzise Figurenarbeit, zählt sie zu den international bekanntesten Filmschaffenden Skandinaviens und bewegt sich mühelos zwischen dänischem Kino und großen englischsprachigen Produktionen.

Bier gab ihr Spielfilmdebüt mit Freud’s Leaving Home (1991) und baute bald Schwung auf mit gefeierten Filmen wie Open Hearts (2002), Brothers (2004), After the Wedding (2006) und In a Better World (2010). Letzterer brachte ihr einen seltenen Durchmarsch bei den wichtigsten Auszeichnungen, darunter den Oscar für den besten internationalen Spielfilm, begleitet von bedeutender europäischer und Hollywood-Anerkennung.

Ihr internationales Profil wuchs durch englischsprachige Projekte wie Things We Lost in the Fire, Love Is All You Need, Serena und das Netflix-Phänomen Bird Box. Im Fernsehen erhielt sie einen Primetime Emmy für die Regie der BBC/AMC-Miniserie The Night Manager und übernahm später die Regie bei hochkarätigen Serien wie HBOs The Undoing und Showtimes The First Lady.

Neben der Regie trat Bier als sie selbst in Sendungen und Specials wie Skavlan, The Guldbagge Awards und Hvem vil være millionær? Classic auf, was ihren Status als öffentliche Stimme in der zeitgenössischen Filmkultur widerspiegelt.

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