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Tim Story

Tim Story (auch als Timothy Kevin Story geführt) ist ein US-amerikanischer Regisseur, bekannt für publikumswirksame Studiohits, die Comedy, Action und Popkultur-Energie verbinden. Geboren am 13. März 1970 in Los Angeles, gelang ihm der Durchbruch mit Barbershop (2002), erweiterte sein Profil mit Fantastic Four (2005) in Richtung Blockbuster und prägte später mit der Ride Along-Reihe maßgeblich die moderne Buddy-Cop-Komödie.

Story war zweimal für den NAACP Image Award in der Kategorie Outstanding Directing nominiert (2006 und 2013) und schrieb Kinogeschichte als erster afroamerikanischer Filmregisseur, der weltweit mehr als 1 Milliarde US-Dollar an Einspielergebnis überschritt. Fantastic Four setzte zudem in seiner Ära einen Meilenstein als einer der umsatzstärksten Superheldenfilme unter der Regie eines afroamerikanischen Regisseurs.

Er besuchte die Westchester High School in Los Angeles—wo er als Jahrgangssprecher der Abschlussklasse fungierte—gemeinsam mit späteren Stars wie Regina King und Nia Long und schloss 1991 die School of Cinematic Arts der USC ab. Bevor er sich vollständig dem Filmemachen widmete, erkundete er kurzzeitig auch die Musik, unter anderem mit Verbindungen zu Ice-Ts Rhyme Syndicate.

1996 gründete Story zusammen mit Vicky, die später seine Ehefrau wurde, das Produktionslabel The Story Company. Neben der Regie hatte er auch Auftritte vor der Kamera, etwa als Sprecher eines Tauben-Ansagers in Tom & Jerry sowie als er selbst in #blackAF und The Jennifer Hudson Show.

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