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William Eubank

William Eubank (auch als Will Eubank geführt; 威廉·尤班克; Γουίλιαμ Γιούμπανκ) ist ein US-amerikanischer Regisseur aus Holyoke, Massachusetts, geboren am 15. November 1982. Er arbeitet häufig an der Schnittstelle von Spannung und Spektakel und ist zudem als Drehbuchautor und Kameramann mit ausgeprägtem technischem Gespür bekannt.

Seinen Durchbruch feierte er mit dem Sci-Fi-Drama Love (2011) und erweiterte anschließend sein Profil mit dem Sci-Fi-Mystery The Signal (2014). Später inszenierte Eubank den Katastrophen-Thriller Underwater (2020) sowie den Beitrag zum übernatürlichen Franchise Paranormal Activity: Next of Kin (2021), bevor er mit Land of Bad (2024) zu groß angelegter Action zurückkehrte, wo er zusätzlich auch auf der Leinwand als B1-Pilot geführt wird.

Eubanks Faszination für den Realismus des Kinos entwickelte sich früh: Nachdem er Chinatown zum ersten Mal gesehen hatte, glaubte er zunächst, dessen Welt der 1930er-Jahre sei auch in dieser Zeit gedreht worden—eine augenöffnende Erkenntnis, die die Kraft des Films unterstrich, Zeit zu rekonstruieren. Wie Steven Spielberg und David Lynch ist er ein Eagle Scout.

Inspiriert von seinem Großvater, einem Kameramann der U.S. Navy, wog Eubank den Militärdienst gegen das Filmemachen ab und wurde sogar in Annapolis aufgenommen, bevor er sich für die Kunst entschied. Er absolvierte bei Panavision in Woodland Hills eine Ausbildung zum Kamerareparatur- und Digital-Imaging-Techniker und bezeichnete diese acht Jahre später als seine eigentliche Filmschule; die Förderung durch das Unternehmen sei grundlegend für seine Karriere gewesen.

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