Godzilla: King of the Monsters
Long live the king.
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Uralte Titanen erwachen, und die Welt wirkt plötzlich sehr klein. Michael Doughertys Fortsetzung verwandelt globale Panik in ein opernhaftes Spektakel, während Godzilla Rivalen gegenübersteht, die das Überleben zu einem gemeinsamen, fragilen Projekt machen.
Godzilla: King of the Monsters (2019) verschwendet keine Zeit damit, so zu tun, als ließe sich das Unmögliche eingrenzen. Der Film wirft das Publikum auf einen Planeten, auf dem Mythen Masse und Momentum besitzen und auf dem jede Notfallwarnung wie eine Prophezeiung klingt, die endlich fällig wird. Unter der Regie von Michael Dougherty setzt dieses Kapitel des MonsterVerse ganz auf Größe – Städte, Stürme und Zivilisationen wirken wie Kollateralschäden in einem sehr viel älteren Konflikt.
Im Zentrum steht Monarch, die geheimnisumwobene Organisation, die damit beauftragt ist, Kreaturen aufzuspüren, die die Regeln der Natur neu schreiben. Die Geschichte folgt ihrem hektischen Versuch zu reagieren, als weltweit mehrere Titanen auftauchen – jeder von ihnen eine andere Art von Katastrophe. Godzilla ist hier nicht einfach „das Monster“; er ist eine Macht mit Geschichte, herausgefordert von anderen Legenden, die in die moderne Welt aufsteigen.
Diese Aufstellung ist das pulsierende Herz des Films: Godzillas Weg kreuzt sich mit der leuchtenden Präsenz von Mothra, der vulkanischen Wut von Rodan und der eisigen Dominanz von King Ghidorah, einem dreiköpfigen Widersacher, der den Himmel selbst zur Bedrohung macht. Diese Begegnungen sind nicht wie gewöhnliche Action-Setpieces inszeniert – sie wirken wie Naturkatastrophen mit Persönlichkeit, bei denen jedes Brüllen wie eine Erklärung klingt, wer den Planeten formen darf.
Die menschliche Perspektive erdet das Chaos durch ein angespanntes Ensemble mit Kyle Chandler, Vera Farmiga und Millie Bobby Brown, mit herausragender Unterstützung von Ken Watanabe, Zhang Ziyi, Bradley Whitford, Sally Hawkins und Charles Dance. Ihre Missionen, Streitgespräche und Opfer unterstreichen die zentrale Idee des Films: Wenn Kräfte jenseits des Begreifens erwachen, zählen die Entscheidungen der Menschheit immer noch – nur nicht immer auf die Weise, die wir erwarten.
Für Fans von Science-Fiction-Spektakel und schlagkräftiger Action liefert King of the Monsters eine mythische Stimmung – teils Katastrophenfilm, teils Kreaturenoper –, in der Vorherrschaft im planetaren Maßstab umkämpft wird. Wenn du die MonsterVerse-Zeitleiste erkundest oder modernes Kaiju-Kino erneut besuchst, findest du weitere Berichterstattung und Kontext unter https://trailerix.com.
Besetzung
Bild © TMDB
Stab
Bild © TMDB
Häufige Fragen
Worum geht es in Godzilla: King of the Monsters (2019)?
Er folgt Monarch, während mehrere uralte Titanen weltweit wieder auftauchen und die Menschheit in eine Krise stürzen, während Godzilla mit legendären Rivalen aneinandergerät, darunter Mothra, Rodan und der furchterregende King Ghidorah.
Wer führte bei Godzilla: King of the Monsters Regie?
Regie führte Michael Dougherty.
Welche großen Monster kommen im Film vor?
Godzilla tritt gegen Mothra, Rodan und King Ghidorah an, wobei jeder Titan eine eigene Art von Bedrohung für die Welt mitbringt.
Wer sind die Hauptdarsteller?
Zum Ensemble gehören Kyle Chandler, Vera Farmiga, Millie Bobby Brown, Ken Watanabe, Zhang Ziyi, Bradley Whitford, Sally Hawkins und Charles Dance.
Ist dieser Film Teil einer größeren Reihe?
Ja. Er ist Teil von Legendarys MonsterVerse und setzt die moderne Handlung rund um Godzilla und verwandte Titanen fort.
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