Power Rangers
Together we are more.
Verpasse keinen weiteren Trailer.
Dreimal pro Woche in dein Postfach, kostenlos. Jederzeit abbestellen.
Wir senden den Deutsch-Newsletter.
Power Rangers (2017) startet das klassische Team-up neu – mit dem Herzschlag eines Teen-Dramas und Sci-Fi-Einsätzen im Blockbuster-Format. In Angel Grove entdecken fünf Außenseiter, dass die Welt zu retten damit beginnt, einander zu retten.
Power Rangers (2017), unter der Regie von Dean Israelite, nimmt die vertrauten Farben und den Morphing-Mythos und verankert sie in etwas Persönlicherem: dem chaotischen, unsicheren Dazwischen des Teenagerseins. Im sonnenverbrannten Städtchen Angel Grove beginnt der Film im Kleinen – mit Nachsitzen, Geheimnissen und sozialen Etiketten – bevor er sich zu einem Action-, Adventure- und Science Fiction-Sprint in Richtung eines außerweltlichen Showdowns ausweitet.
Die Geschichte folgt fünf ganz normalen Teens – gespielt von Dacre Montgomery, RJ Cyler, Ludi Lin, Naomi Scott und Becky G –, die über eine Entdeckung stolpern, die ihr Leben und ihre Körper verändert. Neue Kräfte kommen mit neuen Regeln, und der Film legt Wert darauf, Heldentum als etwas zu zeigen, das man sich verdient, statt es geschenkt zu bekommen. Ihre Fähigkeiten machen sie nicht sofort zu einem Team; sie erhöhen lediglich den Einsatz bei jeder ungelösten Angst und jedem Riss, den sie mit sich tragen.
Was diesem Reboot seinen Puls gibt, ist die Art, wie er Teamwork als mühsam erlernte Fähigkeit begreift. Das sind keine geschniegelt-glatten Retter; es sind Kids, die herausfinden wollen, wer sie sind, während die Welt von ihnen verlangt, außergewöhnlich zu sein. Als die Bedrohung näher rückt, wird die eigentliche Herausforderung der Rangers Vertrauen – zu lernen, wann man sich aufeinander stützt, wann man sich entschuldigt und wann man auftaucht, selbst wenn man nicht sicher ist, ob man dazugehört.
Auf der Sci-Fi-Seite setzt der Film auf mythische Mentorschaft und kosmische Konsequenzen. Bryan Cranston verleiht der leitenden Präsenz, die die Teens zu ihrem Potenzial drängt, Gewicht, während Bill Hader dem technikgetränkten Humor des Films eine scharfe, unerwartete Kante gibt. Und mit Elizabeth Banks an der Spitze der antagonistischen Kraft wirkt die Gefahr auffallend persönlich – weniger wie eine ferne Invasion und mehr wie ein Sturm, der nur auf den richtigen Moment gewartet hat, um loszubrechen.
Egal, ob du das Franchise wieder aufnimmst oder ganz neu entdeckst: Power Rangers spielt sich wie eine Origin-Story, die zuerst auf Figuren und erst danach auf Spektakel setzt – bis sie beides sein muss. Für mehr Trailer, Clips und Updates in verschiedenen Sprachen kannst du Trailerix besuchen und Angel Groves neuesten Ruf zum Handeln in Reichweite behalten.
Besetzung
Bild © TMDB
Stab
Bild © TMDB
Häufige Fragen
Worum geht es in Power Rangers (2017)?
Er folgt fünf Teens in Angel Grove, die außergewöhnliche Kräfte entdecken und erkennen, dass sie in einzigartiger Weise dazu bestimmt sind, eine außerirdische Bedrohung aufzuhalten, die ihre Stadt – und die Welt – auslöschen könnte, wenn sie nicht rechtzeitig lernen, zusammenzuarbeiten.
Ist Power Rangers (2017) ein Reboot oder eine Fortsetzung?
Es ist ein Reboot, der die Anfänge des Teams als moderne Origin-Story neu erzählt und neue Versionen der Kernfiguren sowie ihre ersten Schritte auf dem Weg zu den Rangers einführt.
Wer führte bei Power Rangers (2017) Regie?
Der Film wurde von Dean Israelite inszeniert.
Wer spielt in Power Rangers (2017) mit?
Zur Hauptbesetzung gehören Dacre Montgomery, RJ Cyler, Ludi Lin, Naomi Scott und Becky G, mit Bryan Cranston, Bill Hader und Elizabeth Banks in wichtigen Nebenrollen.
Welche Genres bedient Power Rangers (2017)?
Er verbindet Action, Adventure und Science Fiction, mit einem starken Coming-of-Age-Einschlag, der die Charakterentwicklung neben den groß angelegten Set-Pieces betont.
Kommentare
Sei der erste, der kommentiert.
Kommentar schreiben