Street Fighter
Ready. Set. Fight.
Verpasse keinen weiteren Trailer.
Dreimal pro Woche in dein Postfach, kostenlos. Jederzeit abbestellen.
Wir senden den Deutsch-Newsletter.
Street Fighter (2026) wirft Ryu und Ken zurück in den Ring, als ein neues World-Warrior-Turnier persönlich – und tödlich – wird. Was als Comeback beginnt, wird zur Kollision von Rivalitäten, Geheimnissen und Schicksal, mit einem sehr realen „Game Over“ auf dem Spiel.
Street Fighter (2026) kommt mit der hochkarätigen Wucht, die Fans von diesem Namen erwarten – doch es ist die chaotische Vergangenheit zwischen seinen Helden, die den Schlägen Gewicht verleiht. Angesiedelt im Jahr 1993, führt die Geschichte die entfremdeten Kämpfer Ryu und Ken Masters wieder zusammen, genau als das berüchtigtste Turnier der Welt erneut hochfährt – nur dass es diesmal nicht nur um Trophäen und Prahlerei geht.
Regisseur Kitao Sakurai setzt auf eine lebendige Mischung aus Action, Komödie und Fantasy und formt einen Film, der einen Witz reißen kann und dennoch eine harte Wendung in die Gefahr landet. Das World-Warrior-Turnier wird nicht als bloße Leistungsschau präsentiert; es ist ein Schnellkochtopf, in dem Ruf, Stolz und unerledigte Angelegenheiten vor einem tobenden Publikum überkochen.
Der Auslöser ist Chun-Li, die Ryu und Ken mit einer Dringlichkeit ins Geschehen zieht, die größer wirkt als der Turnierbaum. Während die Kämpfe eskalieren, wird klar, dass das Turnier auch eine Tarnung ist – ein inszeniertes Spektakel, das eine Verschwörung verdeckt, die droht, die Teilnehmer zu Schachfiguren zu machen. Je näher die Wahrheit rückt, desto mehr hört die Rivalität zwischen Ryu und Ken auf, nur ein Nebenstrang zu sein, und wird zum Hauptereignis.
Die Besetzung – Andrew Koji, Noah Centineo, Callina Liang, David Dastmalchian, Joe Anoa'i, Cody Rhodes, Andrew Schulz und Orville Peck – deutet auf eine Welt hin, die von brutalen Prügeleien zu charaktergetriebenem Spaß wechseln kann, ohne an Tempo zu verlieren. Diese Mischung ist entscheidend für einen Street-Fighter-Film: Die Arena muss mythisch wirken, aber die Figuren müssen sich anfühlen, als würden sie für etwas erkennbar Menschliches kämpfen.
Mehr als eine Turniergeschichte wirkt Street Fighter (2026) wie ein Countdown – jede Runde zieht die Falle enger, jeder Sieg hat seinen Preis. Für Zuschauer, die einen modernen Action-Fantasy-Crowd-Pleaser mit komödiantischen Funken und einer Rivalität im Kern suchen, ist dies ein Kampf, der darauf abzielt, dass jeder Treffer zählt.
Besetzung
Bild © TMDB
Stab
Bild © TMDB
Häufige Fragen
Worum geht es in Street Fighter (2026)?
Angesiedelt im Jahr 1993 folgt der Film den entfremdeten Kämpfern Ryu und Ken Masters, die in das nächste World-Warrior-Turnier hineingezogen werden – nur um eine gefährliche Verschwörung aufzudecken, die sie zwingt, sich einander und ihrer Vergangenheit zu stellen.
Wer führt bei Street Fighter (2026) Regie?
Regie bei Street Fighter (2026) führt Kitao Sakurai.
Welche Genres verbindet Street Fighter (2026)?
Der Film mischt Action, Komödie und Fantasy und verbindet turnierartige Kämpfe mit Humor sowie überhöhten, larger-than-life Elementen.
Wer spielt in Street Fighter (2026) mit?
Zur Besetzung gehören Andrew Koji, Noah Centineo, Callina Liang, David Dastmalchian, Joe Anoa'i, Cody Rhodes, Andrew Schulz und Orville Peck.
Ist das World-Warrior-Turnier der einzige Konflikt im Film?
Nein. Das Turnier ist die Bühne, aber die Geschichte dreht sich auch um einen verborgenen Plan hinter den Kämpfen – einen, der den Wettbewerb in eine Falle verwandelt und Ryu und Ken auf einen persönlichen Showdown zutreibt.
Kommentare
Sei der erste, der kommentiert.
Kommentar schreiben