The Kid Who Would Be King
An army to fight. A demon to slay. A world to save. No pressure.
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Eine Rauferei auf dem Schulhof wird zur mythischen Berufung, als ein moderner Junge Excalibur aus dem Stein zieht. Joe Cornishs familienfreundliche Fantasy lädt die Artus-Legende mit Herz, Humor und echten Einsätzen ins heutige London auf.
The Kid Who Would Be King (2019) nimmt das berühmteste Schwert der Fantasy und legt es in die Hände eines ganz normalen Jungen, der einfach nur versucht, die Mittelstufe zu überstehen. Als Alex (Louis Ashbourne Serkis) Excalibur entdeckt, schaltet der Film von alltäglicher Peinlichkeit auf ein vollblütiges Action- und Adventure-Abenteuer um, das Kinder als fähige Helden ernst nimmt, ohne so zu tun, als wäre Erwachsenwerden leicht.
Regisseur Joe Cornish verbindet klassische Artus-Mythologie mit dem Takt des modernen Lebens—Mobber, Freundschaftsdrama und der seltsame Mut, der nötig ist, das Richtige zu tun, wenn alle zuschauen. Alex’ neue Mission zwingt ihn, Freunde und Rivalen zu einer improvisierten Tafelrunde zu vereinen und macht aus Klassenraum-Politik etwas Größeres: eine Lektion in Führung, Loyalität und darin, Mut über Beliebtheit zu stellen.
Die Geheimwaffe des Films ist seine Version von Merlin (Angus Imrie), der mit chaotischer Energie und einem Sinn für Staunen auftaucht, der die Fantasy verspielt hält, selbst wenn die Gefahr zunimmt. Während sich die Legende ausweitet, verschiebt sich der Ton nahtlos von witzig und rauflustig zu wirklich episch, sodass sich die magische Welt zum Greifen nah anfühlt—als könnte sie hinter der nächsten Straßenecke verborgen sein.
Diese Steigerung ist wichtig, weil die Bedrohung nicht abstrakt ist. Morgana erhebt sich mit bedrohlicher Sogwirkung und bringt übernatürliche Krieger und eine kriechende Dunkelheit mit, die den Zusammenhalt der Kinder auf die Probe stellt. Die Geschichte findet ihre besten Momente darin, wie sie Heldentum als Gemeinschaftsleistung begreift: Siege werden nicht allein durch Schicksal errungen, sondern durch Teamwork, Empathie und die Bereitschaft zu vergeben.
Mit einer Besetzung, zu der Tom Taylor, Rhianna Dorris, Denise Gough, Patrick Stewart und Rebecca Ferguson gehören, ist The Kid Who Would Be King eine publikumswirksame Fantasy für Familien, die Spektakel mit warmem Kern wollen. Wenn du einen modernen Artus-Film suchst, der Lacher, Herz und Abenteuer ausbalanciert, ist er eine schwungvolle Wahl—entdecke mehr familienfreundliche Fantasy-Berichterstattung auf Trailerix.
Besetzung
Bild © TMDB
Stab
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Häufige Fragen
Worum geht es in The Kid Who Would Be King (2019)?
Er folgt einem modernen Schuljungen, der Excalibur entdeckt und Freunde sowie ehemalige Feinde zusammenbringen muss, um neue „Ritter“ zu werden, und sich mit Merlin verbündet, um Morgana und ihre übernatürliche Armee aufzuhalten.
Wer führte bei The Kid Who Would Be King Regie?
Der Film wurde von Joe Cornish inszeniert.
Ist The Kid Who Would Be King für Familien geeignet?
Ja—er ist als Fantasy-Abenteuer für die ganze Familie konzipiert und mischt Humor und Freundschaftsthemen mit Action und Gefahr, die für ältere Kinder und gemeinsam schauende Eltern in der Regel gut zugänglich sind.
Wer spielt Merlin in The Kid Who Would Be King?
Merlin wird von Angus Imrie gespielt, zudem ist Patrick Stewart ebenfalls in der Besetzung zu sehen.
Welche Genres bedient The Kid Who Would Be King?
Er verbindet Action, Adventure, Fantasy und Family-Erzählweise und kombiniert moderne Coming-of-Age-Elemente mit der Artus-Legende.
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