Wonder
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Wonder (2017) macht aus dem ersten Schultag eine mutige, warmherzige Reise. Es ist ein Familiendrama, das in alltäglicher Freundlichkeit außergewöhnliche Stärke findet.
Wonder (2017), unter der Regie von Stephen Chbosky, führt das Publikum in die Welt von August „Auggie“ Pullman, als er zum ersten Mal die fünfte Klasse an einer Regelschule besucht. Mit sichtbaren Gesichtsbesonderheiten lebt Auggie nicht nur mit neuen Klassenzimmern und Hausaufgaben – er begegnet auch den Blicken, Fragen und Annahmen, die einem Kind folgen können, das anderen ungewohnt erscheint.
Was den Film so berührend macht, ist, dass er diesen Meilenstein als gemeinsame Erfahrung behandelt und nicht als einsamen Kampf. Die Geschichte wechselt einfühlsam zwischen Perspektiven und zeigt, wie die Ankunft eines einzelnen Schülers Wellen durch Freundschaften, Geschwisterdynamiken und die gesamte Schulgemeinschaft schlagen kann. Es ist ein Familiendrama, das versteht, dass Kindheit zugleich zart und grausam sein kann – und dass Zugehörigkeit etwas ist, das Menschen lernen zu leben.
Jacob Tremblay trägt den Film mit einer Darstellung, die Verletzlichkeit und Humor ausbalanciert, sodass Auggie sich zuerst wie ein echtes Kind anfühlt und nicht wie ein Symbol. Julia Roberts und Owen Wilson bringen Wärme als Eltern, die ihren Sohn schützen wollen, ohne seine Welt zu verkleinern, während die Nebenbesetzung – darunter Izabela Vidovic, Noah Jupe, Millie Davis, Bryce Gheisar und Mandy Patinkin – eine Gemeinschaft zeichnet, in der Mitgefühl und Unsicherheit oft nebeneinanderstehen.
Chboskys Regie hält den Ton familienfreundlich, lässt aber dennoch emotionales Gewicht wirken. Die besten Momente des Films drehen sich nicht um große Reden; sie handeln von kleinen Entscheidungen – wo jemand in der Mittagspause sitzt, ob ein Mitschüler den Mund aufmacht, wie ein Geschwisterkind seine eigenen stillen Lasten trägt. In diesem Sinne wird Wonder zu einer Geschichte über den Mut, gesehen zu werden, und den Mut, jemand anderen wirklich zu sehen.
Für Zuschauer, die einen herzlichen Familien- und Drama-Film suchen, der Gespräche anstößt, ohne seine Hoffnung zu verlieren, bietet Wonder eine bewegende Erinnerung: Freundlichkeit ist keine Charaktereigenschaft, die nur den Außergewöhnlichen vorbehalten ist – sie ist eine Entscheidung, die jeder an jedem Tag treffen kann.
Besetzung
Bild © TMDB
Stab
Bild © TMDB
Häufige Fragen
Worum geht es in Wonder (2017)?
Der Film folgt August „Auggie“ Pullman, einem Jungen mit Gesichtsbesonderheiten, der zum ersten Mal die fünfte Klasse an einer Regelschule beginnt und lernt, mit Freundschaft, Mobbing und Zugehörigkeit umzugehen.
Wer führte bei Wonder Regie?
Wonder wurde von Stephen Chbosky inszeniert.
Wer spielt in Wonder (2017) mit?
Der Film mit Jacob Tremblay, Julia Roberts, Owen Wilson, Izabela Vidovic, Noah Jupe, Millie Davis, Bryce Gheisar und Mandy Patinkin.
Ist Wonder für die ganze Familie geeignet?
Ja – es ist ein familienorientiertes Drama, das schwierige Schulerfahrungen wie Hänseleien und Ausgrenzung thematisiert, dies aber in einem hoffnungsvollen Ton tut, der Gespräche anstößt.
Welche Themen behandelt Wonder?
Der Film konzentriert sich auf Empathie, Inklusion, Resilienz und die alltägliche Wirkung von Freundlichkeit innerhalb einer Familie und einer Schulgemeinschaft.
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