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Young Washington

250 years of history begins with one man.

Kinostart: 2026-07-03 Land: Vereinigte Staaten, Irland Produktion: Angel Studios, 10 Ton Productions, Wonder Project, 2521 Entertainment
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Vor der Legende gab es einen jungen Offizier, der lernte, was Führung kostet. Young Washington (2026) stellt George Washingtons prägende Jahre auf dem Schlachtfeld als spannendes, charaktergetriebenes Historiendrama neu dar.

Young Washington (2026) tritt hinter das Porträt und hinein in Schlamm, Rauch und Ungewissheit einer Welt am Abgrund. Unter der Regie von Jon Erwin zeigt dieses History-Drama George Washington nicht als vollendete Ikone, sondern als jungen Soldaten, gefangen in einem sich ausweitenden globalen Konflikt – in dem jede Entscheidung Konsequenzen hat, lange bevor irgendjemand es Schicksal nennt.

In einer Zeit, in der Bündnisse zerbrechen und Loyalitäten kippen, geht es im zentralen Spannungsfeld des Films nicht nur darum, wer die nächste Begegnung gewinnt – sondern darum, wem Washington es sich leisten kann zu vertrauen. Die Geschichte steigert ihren Einsatz durch Druck: der Krieg rückt näher, Ruf und Ansehen entstehen in Echtzeit, und die beunruhigende Erkenntnis, dass Führung oft bedeutet, zwischen unvollkommenen Optionen zu wählen.

William Franklyn-Miller stellt sich der Herausforderung, Washington in Bewegung zu zeigen: ehrgeizig, unsicher und gezwungen, schnell zu wachsen. Um ihn herum verleiht ein hochkarätiges Ensemble – Ben Kingsley, Andy Serkis, Kelsey Grammer, Joel Smallbone, Mary-Louise Parker, Mia Rodgers und Jonno Davies – dem Ganzen Gewicht und Struktur und deutet eine Welt aus Mentoren, Rivalen und Machtvermittlern an, die die Person, die er werden könnte, formen (und prüfen).

Anstatt Geschichte wie eine Checkliste abzuhaken, setzt der Film auf Intimität: die privaten Kosten des Kommandos, die Angst unter der Entschlossenheit und die fragile Linie zwischen Mut und Kalkül. Es ist die Art Drama, in der das Schlachtfeld nur ein Teil der Geschichte ist; der nachhaltigere Konflikt spielt sich im Kopf eines Menschen ab, der erkennt, dass er an Momenten gemessen wird, die er nicht wiederholen kann.

Für Zuschauer, die historische Dramen mögen, die Charakter über Prunk stellen, verspricht Young Washington einen geerdeten Blick auf Führung im Ursprung – wenn die Zukunft ungewiss wirkt und die „richtige“ Entscheidung selten klar ist. Für weitere Updates, Trailer und Berichterstattung zum Start folge dem Film auf Trailerix.

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Besetzung

William Franklyn-Miller
William Franklyn-Miller
George Washington
Ben Kingsley
Ben Kingsley
Robert Dinwiddie
Andy Serkis
Andy Serkis
General Edward Braddock
Kelsey Grammer
Kelsey Grammer
Lord Fairfax
Joel Smallbone
Joel Smallbone
William Fairfax
Mary-Louise Parker
Mary-Louise Parker
Mary Washington
Mia Rodgers
Sally Cary
Jonno Davies
Jonno Davies
James Mackay
Leo Hanna
Leo Hanna
Christopher Gist
Angus Castle-Doughty
Angus Castle-Doughty
David Frisk
Fearghal Geraghty
Henry Frisk
Ryan Begay
Ryan Begay
Tanacharison, the Half King

Bild © TMDB

Stab

Jon Erwin
Jon Erwin
Regie, Drehbuch, Produzent
Tom Provost
Drehbuch
Diederik Hoogstraten
Drehbuch
Andrew Erwin
Andrew Erwin
Produzent

Bild © TMDB

Häufige Fragen

Worum geht es in Young Washington (2026)?

Der Film begleitet George Washington als jungen Soldaten, der in einen wachsenden internationalen Konflikt hineingezogen wird, in dem wechselnde Bündnisse und zunehmende Gefahr ihn zwingen zu entscheiden, wem er vertraut und zu welcher Art Anführer er werden will.

Wer führte bei Young Washington Regie?

Regie führte Jon Erwin.

Wer spielt in Young Washington mit?

Zur Besetzung gehören William Franklyn-Miller, Ben Kingsley, Andy Serkis, Kelsey Grammer, Joel Smallbone, Mary-Louise Parker, Mia Rodgers und Jonno Davies.

Welche Genres deckt Young Washington ab?

Der Film ist als History- und Drama-Titel positioniert und verbindet Konflikte der Epoche mit charaktergetriebenem Erzählen.

Konzentriert sich Young Washington eher auf Schlachten oder auf Charaktere?

Während der Krieg die Kulisse bildet, liegt der Kernreiz des Films im persönlichen und politischen Druck früher Führung – wie Vertrauen, Ruf und harte Entscheidungen Washington prägen, bevor er zu einer nationalen Figur wird.

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