Alan Arkin
Alan Arkin (26. März 1934 – 29. Juni 2023) war ein US-amerikanischer Filmschauspieler, dessen Karriere scharfe Komik, stille Verletzlichkeit und eine autoritative Präsenz vereinte. Geboren in New York City, New York, arbeitete Arkin auch als Regisseur und Musiker und erwarb sich einen Ruf für Darbietungen, die zugleich intelligent und zutiefst menschlich wirkten.
Über Jahrzehnte im Film wurde er zu einem vertrauten Gesicht in großen Titeln und charaktergetriebenen Klassikern. Er trat als Bill in Edward Scissorhands auf, lieh Schmendrick in The Last Unicorn seine Stimme, spielte Detective Hugo in Gattaca und brachte Wärme und Witz in Rollen wie A. „Peevy“ Peabody in The Rocketeer. Zu seinen Credits zählen außerdem Catch-22, Jakob the Liar sowie ein nicht im Abspann genannter Auftritt in So I Married an Axe Murderer.
Arkin erreichte in seiner späten Karriere einen Höhepunkt mit Little Miss Sunshine und gewann den Oscar als Bester Nebendarsteller für seine szenenstehlende Darstellung des Edwin Hoover. Später beeindruckte er das Publikum weiterhin in gefeierten Projekten wie Argo und festigte damit seinen Status als einer der verlässlichsten Charakterdarsteller Hollywoods.
Bekannt als Alan Wolf Arkin (אלן וולף ארקין), war er auch der Vater der Schauspieler Adam Arkin, Anthony Arkin und Matthew Arkin und hinterließ ein bleibendes künstlerisches Vermächtnis auf und abseits der Leinwand.
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