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Charles Leavitt

Charles Leavitt ist ein in Pittsburgh, Pennsylvania, geborener Drehbuchautor, der dafür bekannt ist, charaktergetriebene Studiofilme zu prägen und sich ambitionierten Adaptionen zu widmen. Erste Aufmerksamkeit erregte er mit Drehbüchern wie The Sunchaser (1996), The Mighty (1998) und dem Science-Fiction-Drama K-PAX (2001).

2004 holte Warner Bros. Leavitt, um eine frühe Fassung von Blood Diamond zu überarbeiten, die damals den Titel Okavango trug – ein Projekt, das jahrelang in der Entwicklung festgesteckt hatte. Er ging die Aufgabe mit intensiver Recherche zum Diamantenhandel an, mit dem Ziel, die Branche mit unverblümtem Realismus darzustellen – selbst wenn dies Gegenreaktionen mächtiger Interessen riskierte. Sein Entwurf half, die Ausrichtung des Films zu schärfen, und das Projekt zog später weitere Autoren an und schließlich einen Regisseur, der sich eng mit der Geschichte verbunden fühlte.

Leavitt arbeitete weiterhin an hochkarätigen Entwicklungen, darunter ein Warner-Bros.-Deal zur Adaption von Doug Stumpfs Roman Confessions of a Wall Street Shoeshine Boy. Er steuerte auch Überarbeitungen zu Projekten wie The Express bei und übernahm große Aufträge, die von In the Heart of the Sea bis hin zu groß angelegten Fantasy- und Game-Adaptionen reichten, darunter Seventh Son (2014) und Warcraft (2016).

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