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Craig Gillespie

Craig Gillespie (geboren am 1. September 1967 in Sydney, New South Wales, Australien) ist ein australisch-amerikanischer Regisseur, dessen Arbeit Film, Fernsehen, Musikvideos und Werbespots umfasst. Bekannt für ein ausgeprägtes visuelles Gespür und charaktergetriebenes Erzählen, hat er eine Karriere aufgebaut, in der er fließend zwischen Formaten wechselt und dabei eine unverkennbar filmische Handschrift bewahrt.

Gillespie erlangte erstmals breite Aufmerksamkeit mit Lars and the Real Girl (2007), einem warmherzig-skurrilen Drama, das seine Fähigkeit zeigte, Humor und Empathie auszubalancieren. Später schlug er mit dem stilvollen Remake Fright Night (2011) eine andere Richtung ein und bewies ein Händchen für Genrefilme und publikumswirksame Energie.

Sein Profil stieg weiter mit I, Tonya (2017), einem düster-komischen, mitreißenden biografischen Film, der seinen Ruf für einen mutigen Ton und einfallsreiches Tempo festigte. 2021 brachte er dieselbe Verve in Disneys Cruella ein und lieferte eine modebewusste Origin-Story mit Punk-Attitüde.

Über narrative Spielfilme hinaus trat Gillespie als er selbst in Made in Hollywood auf, was seine Sichtbarkeit innerhalb der Branche und in populären Filmmedien widerspiegelt.

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