Dan Gilroy
Dan Gilroy (auch als Daniel Christopher Gilroy geführt und auf Koreanisch als 댄 길로이 bekannt) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, der vor allem fürs Schreiben bekannt ist und dessen Karriere sich auch auf die Regie erstreckt. Geboren am 24. Juni 1959 in Santa Monica, Kalifornien, hat er sich in Hollywood einen Ruf für scharfe, figurengetriebene Erzählweise aufgebaut.
Mit Nightcrawler (2014), das er sowohl schrieb als auch inszenierte, erreichte Gilroy einen bedeutenden Meilenstein. Der Film brachte ihm den Independent Spirit Award für das beste Drehbuch ein und eine Oscar-Nominierung für das beste Originaldrehbuch, womit er seinen Status als unverwechselbare Stimme des zeitgenössischen Kinos festigte.
Im Laufe der Jahre steuerte er Drehbücher zu einer Vielzahl von Projekten bei, darunter Freejack (1992), Two for the Money (2005), The Fall (2006), Real Steel (2011) und The Bourne Legacy (2012). An Letzterem arbeitete er mit seinem Bruder, dem Filmemacher Tony Gilroy, zusammen.
Gilroy hat zudem häufig kreativ mit seiner Ehefrau, der Schauspielerin Rene Russo, zusammengearbeitet, die er 1992 kennenlernte und noch im selben Jahr heiratete. Über Spielfilme hinaus trat er als er selbst in Titeln wie The Death of "Superman Lives": What Happened? auf und wird mit Credits wie The Man Who Saw Too Much in Verbindung gebracht.
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