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Edward Norton

Edward Norton (auch als Edward Harrison Norton oder Ed Norton geführt) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmemacher, geboren am 18. August 1969 in Boston, Massachusetts. Nach dem Abschluss eines Geschichtsstudiums an der Yale University im Jahr 1991 arbeitete er kurzzeitig in Japan, bevor er nach New York City zog, um sich ganz der Schauspielerei zu widmen.

Den Durchbruch schaffte Norton mit seinem Filmdebüt in Primal Fear (als Aaron/Roy Stampler) – eine Leistung, die große Aufmerksamkeit bei Preisverleihungen erregte, darunter ein Golden-Globe-Gewinn und eine Oscar-Nominierung. Es folgte das eindringliche American History X (als Derek), das ihm eine weitere Oscar-Nominierung einbrachte, und mit Fight Club (als der Erzähler) trug er dazu bei, einen generationenprägenden Kultklassiker zu etablieren.

In den 2000er-Jahren und darüber hinaus balancierte Norton prestigeträchtige Projekte mit Mainstream-Erfolgen und spielte in Titeln wie 25th Hour (als Monty Brogan), The Illusionist (als Eisenheim), Frida (als Nelson Rockefeller) und trat ungenannt in Kingdom of Heaven (als König Baldwin) auf. Außerdem gründete er das Produktionslabel Class 5 Films und baute sein Profil hinter der Kamera mit Projekten wie Motherless Brooklyn weiter aus.

Über den Film hinaus ist Norton für sein Engagement im Umwelt- und Sozialbereich bekannt: Er unterstützt Initiativen für bezahlbaren Wohnraum und Naturschutzmaßnahmen und war als UN-Sonderbotschafter für Biodiversität tätig.

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