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Emily Blunt

Emily Blunt (auch als Emily Olivia Laura Blunt geführt) ist eine britische Filmschauspielerin, geboren am 23. Februar 1983 in Wandsworth, London. Gefeiert für ihre Bandbreite in Drama, Komödie und Genrefilmen, erhielt sie bedeutende Anerkennung in der Branche, darunter einen Golden Globe und mehrere Screen Actors Guild Awards, sowie Oscar- und BAFTA-Nominierungen. 2020 führte Forbes sie unter den bestbezahlten Schauspielerinnen der Welt.

Blunt begann auf der Bühne in The Royal Family (2001), bevor sie als Catherine Howard in der Miniserie Henry VIII (2003) auftrat. Ihr Spielfilmdebüt gab sie in My Summer of Love als Tamsin, und sie erweiterte ihr Profil rasch mit Rollen in The Jane Austen Book Club (Prudie), Charlie Wilson’s War (Jane Liddle), Dan in Real Life (Ruthie Draper), Sunshine Cleaning (Norah Lorkowski) und The Wolfman (Gwen Conliffe).

Ihr Durchbruch gelang ihr 2006 mit dem TV-Film Gideon’s Daughter—der ihr einen Golden Globe einbrachte—und dem kulturellen Hit The Devil Wears Prada. Später trug sie ambitionierte Projekte wie The Adjustment Bureau (Elise Sellas) und erhielt weiterhin Anerkennung für herausragende Leistungen in Filmen wie Sicario, A Quiet Place und Christopher Nolans Oppenheimer.

Neben der Schauspielerei unterstützt Blunt seit 2006 das American Institute for Stuttering, hilft dabei, Bewusstsein zu schaffen und Mittel für Stipendien für Sprachtherapie zu sammeln, und ist Mitglied des Vorstands der Organisation.

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