Fisher Stevens
Fisher Stevens (geboren am 27. November 1963 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem durch seine Schauspielarbeit bekannt ist, mit einer Karriere, die schräge Komödien, Thriller und prestigeträchtiges Fernsehen umfasst. Auch unter dem Namen Steven Fisher geführt und mit dem Spitznamen „Fisher ‘Super Harp’ Stevens“ versehen, hat er sich einen Ruf für kluge Charakterarbeit und chamäleonartige Rollen erarbeitet.
Kinopublikum nahm ihn erstmals breit wahr als Ben Jabituya in Short Circuit und Short Circuit 2, zwei ’80er-Lieblingen, die seine Sichtbarkeit in der Popkultur festigten. Seine Filmografie umfasst außerdem einprägsame Auftritte in Hackers als Eugene Belford („The Plague“), Anything Else, Factotum, Four Days in September, The Burning und The Flamingo Kid.
Über die Schauspielerei hinaus hat Stevens auch hinter der Kamera als Regisseur und Produzent Anerkennung erhalten. Für The Cove (Bester Dokumentarfilm) ist er ein mit dem Academy Award ausgezeichneter Dokumentarfilmer, und er führte zudem Regie bei Dokumentarfilmen wie Crazy Love und Before the Flood.
Im Fernsehen ist er für langjährige Rollen bekannt, darunter Chuck Fishman in Early Edition, Marvin Gerard in The Blacklist und Hugo Baker in HBOs Succession. Außerdem war er in mehreren Projekten von Wes Anderson zu sehen, was seine Bandbreite über unverwechselbare filmische Welten hinweg zusätzlich unterstreicht.
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