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Guy Ritchie

Guy Ritchie (auch genannt Guy Stuart Ritchie) ist ein englischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor, geboren am 10. September 1968 in Hatfield, Hertfordshire. Er ist vor allem für energiegeladenes Crime-Storytelling bekannt – scharfe Dialoge, schneller Schnitt und ineinandergreifende Handlungsstränge – sowie für Blockbuster-Neuinterpretationen wie die von Robert Downey Jr. angeführten Sherlock Holmes-Filme.

Ritchie verließ die Schule mit 15 und stieg über Einstiegsjobs in der Filmbranche ein, bevor er in die Fernsehwerbung wechselte. Ein Kurzfilm, The Hard Case (1995), bereitete den Boden für sein Spielfilmdebüt Lock, Stock and Two Smoking Barrels (1998), das dazu beitrug, das moderne britische Gangsterkino neu zu definieren. Er festigte seinen Ruf mit dem von Kritik und Publikum gefeierten Snatch (2000) und war zudem vor der Kamera in begleitenden Extras und Dokumentationen zu sehen, darunter Making 'Snatch'.

Nach dem schlecht aufgenommenen Swept Away (2002) mit Madonna – seiner Ehefrau von 2000 bis 2008 – experimentierte Ritchie weiter mit Ton und Maßstab in Filmen wie Revolver (2005) und RocknRolla (2008). Anschließend landete er weltweite Erfolge mit Sherlock Holmes (2009) und A Game of Shadows (2011), wobei der erste Film Oscar-Nominierungen erhielt.

Ritchies spätere Arbeiten reichen von stilvoller Action bis zu Mainstream-Spektakel, von The Man from U.N.C.L.E. (2015) und King Arthur: Legend of the Sword (2017) bis zu Disneys Live-Action-Aladdin (2019), der weltweit die Marke von 1 Milliarde US-Dollar überschritt. Er kehrte mit The Gentlemen (2019) zur Crime-Komödie zurück und arbeitete erneut mit Jason Statham an Wrath of Man (2021) und Operation Fortune: Ruse de Guerre (2023), gefolgt von dem gut rezensierten The Covenant (2023).

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