Aladdin
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Guy Ritchies Aladdin (2019) öffnet die Tore von Agrabah erneut – mit größerem Spektakel, strahlenderer Romantik und einem Genie, das jeden Wunsch in eine Show verwandelt. Es ist ein familienfreundliches Abenteuer, in dem Schicksal, Sehnsucht und Gefahr derselben verzauberten Lampe nachjagen.
In Aladdin (2019) wirkt Agrabah wie eine lebendige Postkarte – sonnenbeschienene Dächer, geschäftige Märkte und Palastkorridore, in denen jeder Blick ein Leben verändern kann. Regisseur Guy Ritchie formt das vertraute Märchen zu einem temporeichen Abenteuer um, das auf Schwung und Farbe setzt und verspielten Humor mit dem Ernst einer Stadt ausbalanciert, die kurz davorsteht, von Ehrgeiz geraubt zu werden.
Mena Massouds Aladdin ist ein gewitzter Träumer mit gutem Herzen und dem ruhelosen Gefühl, für mehr bestimmt zu sein als nur fürs Überleben. Als er auf Prinzessin Jasmin trifft, gespielt von Naomi Scott, wird der romantische Funke der Geschichte zu mehr als einem niedlichen Kennenlernen – es ist der Beginn eines Konflikts zwischen dem, wer sie sind, und dem, wer die Welt verlangt, dass sie sein sollen. Ihre Verbindung zieht sich durch die Fantasy-Elemente des Films und erdet die Magie in etwas Menschlichem und Hoffnungsvollem.
Die Entdeckung der Lampe kippt die Erzählung in den vollen Wunsch-Erfüllungsmodus, und Will Smiths Genie erscheint als charismatische Naturgewalt. Schlagfertig, warm und überraschend aufrichtig bringt er eine moderne Energie in das klassische Setup: drei Wünsche, endlose Versuchung und Konsequenzen, die sich nicht immer ankündigen, bis es zu spät ist. Der Film spielt mit den Regeln der Magie und behandelt sie zugleich als reale Grenzen, die Entscheidungen formen.
Auf der anderen Seite der Lampe steht Marwan Kenzaris Dschafar, ein Großwesir, dessen Hunger nach Kontrolle Verzauberung zur Waffe macht. Seine Jagd zieht die Handlung zu einer Verfolgung zusammen – durch Geheimnisse, Verkleidungen und wechselnde Loyalitäten –, in der der gefährlichste Wunsch der ist, der Gewissheit verspricht. Mit steigendem Druck kehrt die Geschichte immer wieder zu einer einfachen Frage zurück: Was kostet es, zu der Person zu werden, die du nur vorgibst zu sein?
Als Abenteuer-Fantasy-Romanze für Familien lebt Aladdin von großen Gefühlen und noch größeren Schauwerten, doch seine nachhaltige Anziehungskraft liegt darin, wie er Mut als tägliche Entscheidung begreift. Zwischen dem Rausch der Magie und der Anziehung der Liebe ist es letztlich eine Geschichte darüber, Integrität statt Abkürzungen zu wählen – denn die wahrhaftigste Verwandlung kommt nicht von einem Wunsch, sie entsteht daraus, die eigene Geschichte anzunehmen. Für mehr Filmberichte und Trailer besuche https://trailerix.com.
Besetzung
Bild © TMDB
Stab
Bild © TMDB
Häufige Fragen
Worum geht es in Aladdin (2019)?
Der Film folgt Aladdin, einem gutherzigen Straßendieb, der eine magische Lampe findet und ein Genie entfesselt, während der ehrgeizige Großwesir Dschafar plant, die wunscherfüllende Macht der Lampe für sich zu beanspruchen.
Wer führte bei Aladdin (2019) Regie?
Aladdin (2019) wurde von Guy Ritchie inszeniert.
Wer spielt in Aladdin (2019) mit?
Der Film ist mit Will Smith, Mena Massoud, Naomi Scott, Marwan Kenzari, Navid Negahban, Nasim Pedrad, Billy Magnussen und Numan Acar besetzt.
Welche Genres deckt Aladdin (2019) ab?
Er verbindet Abenteuer, Fantasy, Romantik und familienfreundliches Erzählen.
Ist Aladdin (2019) für die ganze Familie geeignet?
Ja. Er ist als Familienabenteuer mit magischer Action und Romantik konzipiert, enthält jedoch Gefahr und von einem Bösewicht getriebene Spannung, wie sie für Märchengeschichten typisch ist.
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