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Isaach de Bankolé

Isaach de Bankolé (auch genannt Isaach De Bankole, Isaac De Bankole und Zachari Bankolé) ist ein ivorischer Filmschauspieler, geboren am 12. August 1957 in Abidjan, Côte d’Ivoire. Aufgewachsen in einer Familie yorubischer Herkunft mit Wurzeln in Benin und Großeltern aus Nigeria, baute er später eine Karriere auf, die durch internationale Bandbreite und eine unverwechselbare Präsenz geprägt ist.

1975 zog de Bankolé nach Paris, um sein letztes Lycée-Jahr abzuschließen, wobei er sich zunächst auf die akademische Laufbahn konzentrierte und ein Aufbaustudium in Physik und Mathematik absolvierte. Außerdem ließ er sich in der Luftfahrt ausbilden und erwarb eine Privatpilotenlizenz. Eine zufällige Begegnung mit dem französischen Filmemacher Gérard Vergez lenkte seinen Weg in Richtung Schauspiel, woraufhin er an der Schauspielschule Cours Simon in Paris studierte.

De Bankolé wurde weithin bekannt durch die Zusammenarbeit mit Autorenfilmern und durch Figuren, die Zurückhaltung mit Intensität verbinden. Zu seinen Arbeiten zählen Jim Jarmuschs Night on Earth (Cab Driver Paris) und Coffee and Cigarettes (Segment „No Problem“) sowie Ghost Dog: The Way of the Samurai, The Limits of Control, Lars von Triers Manderlay und The Diving Bell and the Butterfly.

Von Arthouse-Meilensteinen bis hin zu zeitgenössischen Ensemblefilmen wie The People We Hate at the Wedding bleibt Isaach de Bankolé eine faszinierende Persönlichkeit des Weltkinos, gefeiert für seine stille Autorität und seine interkulturelle Vielseitigkeit.

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