John-Henry Butterworth
John-Henry Butterworth (geboren am 1. Januar 1976 in London, England) ist ein englischer Drehbuchautor, der vor allem für seine Arbeit als Co-Autor an der Seite seines Bruders, des ebenfalls als Autor tätigen Jez Butterworth, bekannt ist. Gemeinsam haben sie sich einen Ruf dafür erarbeitet, pointierte, figurengetriebene Drehbücher für Film und Fernsehen zu schreiben.
Ein wichtiger Meilenstein in Butterworths Karriere war Fair Game (2010), der politische Thriller, der auf wahren Begebenheiten basiert. Für das Drehbuch erhielten die Butterworth-Brüder 2011 den Paul Selvin Award der Writers Guild of America, der Texte auszeichnet, die bürgerliche Freiheiten und das öffentliche Interesse hervorheben.
Neben dem narrativen Drehbuchschreiben ist Butterworth auch auf der Leinwand in Erscheinung getreten, unter anderem mit einem Credit als er selbst in Timeless Heroes: Indiana Jones and Harrison Ford. Obwohl er ein relativ zurückhaltendes öffentliches Profil pflegt, spiegeln seine Credits eine beständige Präsenz in hochkarätigen, storyorientierten Projekten wider.
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