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Lars Brygmann

Lars Brygmann (geboren am 17. Februar 1957 in Kopenhagen, Dänemark) ist ein dänischer Film- und Theaterschauspieler, der dafür bekannt ist, sowohl Drama als auch schwarzer Komödie eine geerdete Intensität und trockenen Witz zu verleihen. Mit einer jahrzehntelangen Karriere ist er zu einer vertrauten Präsenz im skandinavischen Kino geworden und spielt häufig autoritäre Figuren, konfliktreiche Väter und scharf beobachtete Alltagsmänner.

Zu Brygmanns bemerkenswerten Filmrollen zählt Camino, in dem er als Jan auftritt, sowie Stealing Rembrandt als Mick. Er ist außerdem in Terribly Happy als Dr. Zerleng und in White Night als Ulrich Nymann zu sehen – Darbietungen, die seine Fähigkeit unterstreichen, spannungsgeladene Geschichten mit Glaubwürdigkeit und Zurückhaltung zu tragen.

Seine Vielseitigkeit erstreckt sich auf charaktergetriebene Projekte wie Someone Like Hodder (als Hodders Vater) und Triple Dare (als Rebekkas Vater), während zu seiner Sprecherarbeit auch die Erzählstimme in Woyzeck's Last Symphony gehört. Zuletzt ist er in Tove’s Room als Victor Andreasen zu sehen und setzt damit eine kontinuierliche Reihe gefeierter dänischer Produktionen fort.

International auch unter der arabischen Schreibweise لارس برایگمن bekannt, bleibt Brygmann eine respektierte Größe der dänischen Schauspielkunst – geschätzt für Darstellungen, die gelebte Erfahrung vermitteln, präzise sind und emotional wahrhaftig wirken.

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