Léa Seydoux
Léa Seydoux (auch geführt als Léa Hélène Seydoux-Fornier de Clausonne) ist eine französische Schauspielerin, geboren am 1. Juli 1985 in Passy, Paris. Als seltenes Crossover-Talent bewegt sie sich mühelos zwischen französischem Autorenkino und großen Hollywood-Produktionen und erhielt mehrere César-Nominierungen, Lumières-Auszeichnungen sowie internationale Anerkennung für ihre Bandbreite und Intensität.
Seydoux gewann Mitte der 2000er-Jahre an Schwung, trat zunächst in Girlfriends auf und erregte dann Aufmerksamkeit in Filmen wie The Last Mistress und On War. Ihre frühen französischen Arbeiten – neben Rollen in Lourdes und Belle épine – festigten sie als fesselnde Präsenz, während hochkarätige englischsprachige Projekte wie Robin Hood ihr globales Profil erweiterten.
Ihr Durchbruch kam mit dem in Cannes ausgezeichneten Blue Is the Warmest Colour, in dem ihre Darstellung dazu beitrug, eine geteilte Goldene Palme und bedeutende Schauspielpreise zu sichern. Später wurde sie als Madeleine Swann in den James-Bond-Filmen Spectre und No Time to Die zu einer weltweiten Popkultur-Ikone, während sie weiterhin mutige Arbeiten auswählte, darunter The Beast.
Neben der Schauspielerei hat Seydoux eine starke Präsenz in der Modewelt bewahrt, erschien in führenden Magazinen und ist als Louis-Vuitton-Botschafterin tätig. Außerdem wurde sie von Frankreich mit Ernennungen in den Orden der Künste und der Literatur sowie den Nationalen Verdienstorden geehrt.
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