Lindsey Collins
Lindsey Collins ist eine amerikanische Produzentin und Studio-Managerin, deren Karriere eng mit den Pixar Animation Studios verbunden ist. Sie kam 1997 zu Pixar und arbeitete sich kontinuierlich durch zentrale Produktionsrollen bei wegweisenden Filmen wie A Bug’s Life, Toy Story 2, Finding Nemo und Ratatouille nach oben. Auf diesem Weg stand sie auch im Sprecherstudio und lieh Mia in Cars sowie in dazugehörigen Kurzfilmen, darunter Air Mater und Mater Private Eye, ihre Stimme.
Vor Pixar war Collins drei Jahre bei Walt Disney Feature Animation tätig und betreute Kreativteams bei großen Veröffentlichungen, darunter Pocahontas, The Hunchback of Notre Dame und Hercules. Später war sie gemeinsam mit Jim Morris und Regisseur Andrew Stanton Co-Produzentin von WALL·E, einem Film, der den Academy Award für den besten animierten Spielfilm sowie weitere Branchenauszeichnungen für seine Animationsleistungen erhielt.
Collins produzierte anschließend Finding Dory, das Anerkennung von Gruppen wie der Producers Guild of America und der Visual Effects Society erhielt. Nach der Veröffentlichung wurde sie Pixars Vice President of Development und half beim Start des SparkShorts-Programms, um neue Stimmen zu fördern und mutiges Erzählen im Kurzformat zu erproben.
2022 zur Senior Vice President of Development befördert, leitet Collins heute die Entwicklung von Kino- und Streaming-Projekten als Teil von Pixars kreativer Führung. Sie produzierte Domee Shis Turning Red, einen weithin gefeierten Film, der bedeutende Preisnominierungen erhielt, und prägt Pixars Programm weiterhin als Executive Producer und Produzentin bei kommenden Projekten.
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