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Mark Mylod

Mark Mylod (geboren 1965 in Devon, England) ist ein englischer Regisseur und Executive Producer, dessen Karriere von pointierter britischer Comedy über prestigeträchtige TV-Dramen bis hin zu Spielfilmen reicht. Er machte sich zunächst hinter der Kamera einen Namen mit einflussreichen britischen Comedy-Serien wie Shooting Stars, The Fast Show und The Royle Family und erhielt für seine Arbeit zwei BAFTA TV Awards.

Aufbauend auf diesem frühen Erfolg wechselte Mylod zur episodischen Dramaserie und führte bei hochkarätigen Formaten wie Entourage, The Affair, Game of Thrones sowie bei den britischen und US-amerikanischen Versionen von Shameless Regie. Sein prägendstes Kapitel folgte mit HBOs Succession (2018–2023), für das er 16 Episoden inszenierte und bei insgesamt 37 als Executive Producer tätig war – und damit maßgeblich das unverwechselbare Tempo, die Spannung und den schwarzen Humor der Serie mitformte.

Diese Arbeit brachte ihm große Anerkennung in der Branche ein, darunter einen Emmy für die herausragende Regie einer Dramaserie sowie einen Directors Guild of America Award für Drama-Regie. Im Kino inszenierte er Ali G Indahouse (2002), The Big White (2005), What’s Your Number? (2011) und das gefeierte The Menu (2022).

Außerdem trat er in dokumentarisch angelegten Projekten wie Game of Thrones: A Day in the Life und Finding Harry: The Craft Behind the Magic selbst vor der Kamera auf.

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