Matt Johnson
Matt Johnson (auch als Matthew Johnson geführt) ist ein in Toronto geborener kanadischer Filmschaffender, bekannt als Schauspieler und für die Prägung eigenständiger, genreübergreifender Independent-Filme. Geboren am 5. Oktober 1985, hat er sich einen Ruf als Multitalent erarbeitet – er schreibt, inszeniert, produziert und schneidet Projekte oft selbst, zusätzlich zu seinen Auftritten darin.
Johnson gelang der Durchbruch mit seinem Spielfilm-Regiedebüt The Dirties (2013), das bei Slamdance Premiere feierte, und er setzte dies mit Operation Avalanche (2016) fort, das beim Sundance Festival uraufgeführt wurde, wo er auch auf der Leinwand als „Matt Johnson“ zu sehen ist. Später brachte er seinen scharfen, satirischen Stil in BlackBerry (2023) ein, der auf der Berlinale debütierte und 2024 bei den Canadian Screen Awards große Anerkennung erhielt.
Neben Spielfilmen war er Miterschaffer der Kult-Comedyserie Nirvanna the Band the Show (2017) und tauchte weiterhin in unterschiedlichen Rollen auf, von Diamond Tongues bis The Heirloom. Als Schauspieler umfassen seine Credits außerdem Kazik Radwanskis Anne at 13,000 Ft (2019) und Matt and Mara (2024), was seine Bandbreite von trockenem Humor bis zu geerdetem Drama unterstreicht.
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