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Oliver Cooper

Oliver Cooper (geboren am 2. Dezember 1989 in Toledo, Ohio) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler, bekannt für energiegeladene, unkonventionelle Auftritte in Film und Fernsehen. Mit 19 zog er nach Los Angeles, um die Schauspielerei hauptberuflich zu verfolgen, sammelte frühe Branchenerfahrung durch ein Praktikum bei CONAN und absolvierte parallel Schauspielunterricht.

Coopers Durchbruch kam schnell: Nachdem er einen Tipp über eine offene Talentsuche erhalten hatte, bekam er ein Vorsprechen für das von Todd Phillips produzierte Project X—obwohl er keine Vertretung hatte und nur ein mit dem Handy aufgenommenes Headshot vorweisen konnte. In seinem ersten großen Anlauf als Costa besetzt, machte er die Rolle zu seiner Visitenkarte und erhielt Nominierungen für den MTV Movie Award in den Kategorien Beste komödiantische Leistung und Bester On-Screen-Drecksack.

Es folgten weitere bemerkenswerte Arbeiten, darunter Runner Runner (als Andrew Cronin) sowie ein wiederkehrender Handlungsbogen in Showtimes Californication. Über die Schauspielerei hinaus schrieb und produzierte Cooper den Independent-Spielfilm Four Dogs mit und half später bei der Entwicklung des Comedy-Central-Piloten The King of Chicago.

Zu seinen späteren Credits zählen ein prägnanter Auftritt in Amazons Red Oaks sowie Rollen in The Hangover Part III, The Front Runner und Netflix’ Mindhunter. Weitere Auftritte reichen von The Cleaner bis Desert Quarantine und R und unterstreichen eine Karriere, die auf Vielseitigkeit und pointiertem komödiantischem Timing beruht.

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