Reinaldo Marcus Green
Reinaldo Marcus Green (geboren am 16. Dezember 1981 in New York City) ist ein US-amerikanischer Filmemacher, der vor allem als Regisseur bekannt ist und dessen Werk charaktergetriebenes Erzählen mit zeitgemäßen gesellschaftlichen Themen verbindet. Als Regisseur, Produzent und Autor hat Green sich stetig einen Ruf für geerdetes, emotional nachhallendes Kino aufgebaut.
Größere Aufmerksamkeit erlangte er mit Monsters and Men (2018), einem Drama, das Gemeinschaft, Identität und die Nachwirkungen eines einzelnen Vorfalls untersucht. Es folgte Joe Bell (2020), womit er seinen Fokus auf intime Geschichten mit breiterer kultureller Wirkung fortsetzte.
2021 inszenierte Green King Richard, das gefeierte Sport-Biopic, das bei der 94. Oscarverleihung eine Nominierung als Bester Film erhielt. Zuletzt führte er Regie bei Bob Marley: One Love (2024) und brachte die Geschichte einer großen Musikikone für eine neue Generation auf die Leinwand.
Neben seinen Regiearbeiten trat Green auch vor der Kamera in Projekten wie Directors on Directors als er selbst auf, und er hat einen Schauspielcredit in Gun Hill Road als Prison Guard 2—kleine Rollen, die seine praxisnahe Verbindung zum Filmemachen unterstreichen.
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