Robbie Brenner
Robbie Brenner ist eine amerikanische Filmmanagerin und Produzentin, deren Karriere große Studios, unabhängige Erfolge und markengetriebenes Filmemachen umfasst. Als Partnerin bei The Firm ist sie zugleich Präsidentin der Filmsparte; als Präsidentin von Mattel Films verantwortet sie die Strategie für die Entwicklung und Produktion von Filmen, die auf Mattels ikonischen Marken und IP basieren.
2023 produzierte Brenner Barbie, inszeniert und mitgeschrieben von Greta Gerwig. Der Film wurde zu einem globalen Phänomen, spielte weltweit mehr als 1,4 Milliarden US-Dollar ein und brach mehrere Kinokassenrekorde – und festigte Brenners Ruf, eine kühne kreative Vision mit breiter Publikumswirksamkeit zu verbinden.
Zuvor war sie neun Jahre bei Miramax tätig und wirkte an Projekten wie Serendipity mit. Sie produzierte das Krimidrama Haven (2004) und wechselte anschließend zu Twentieth Century Fox als Senior Vice President of Production. Später arbeitete sie mit Davis Entertainment zusammen und produzierte Aliens vs. Predator: Requiem, während sie weiterhin eine starke Erfolgsbilanz im Independent-Bereich aufbaute.
Als unabhängige Produzentin erhielt Brenner 2013 eine Oscar-Nominierung für Dallas Buyers Club, der drei Oscars gewann, darunter Schauspielauszeichnungen für Matthew McConaughey und Jared Leto. Außerdem leitete sie die Produktion bei Relativity, half bei der Steuerung von Akquisitionen wie Sundance’ Catfish und betreute Titel wie The Fighter, Immortals und Mirror Mirror. Als NYU-Absolventin im Bereich Kunst und Mitglied der Executive Branch der Academy wurde sie zudem in The Hollywood Reporters Liste „Women in Entertainment: Power 100“ (2012) ausgezeichnet.
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