Ron Howard
Ron Howard (früh auch als Ronny oder Ronnie Howard geführt) wurde am 1. März 1954 in Duncan, Oklahoma, geboren und entwickelte sich vom vertrauten Gesicht in amerikanischen Wohnzimmern zu einem der angesehensten Regisseure Hollywoods. Seinen Durchbruch feierte er als Kinderdarsteller, darunter ein bemerkenswerter Auftritt im Zusammenhang mit The Twilight Zone, und wurde als junger Opie in The Andy Griffith Show weithin bekannt. Auf dem Weg dorthin trat er auch im erfolgreichen Filmmusical The Music Man auf.
Als junger Erwachsener wechselte Howard nahtlos zum Spielfilm und erlangte große Aufmerksamkeit mit seiner Rolle als Steve Bolander in American Graffiti. Bald wurde er erneut zur TV-Ikone als Richie Cunningham in Happy Days, während er weiterhin in Filmen wie dem Western The Shootist spielte. Sein Vermächtnis auf der Leinwand taucht bis heute durch Archivmaterial-Auftritte in Rückblicken und Specials auf.
Howards Karriere nahm hinter der Kamera eine entscheidende Wendung mit seinem Regiedebüt bei Grand Theft Auto, und später zog er sich vom wöchentlichen Fernsehen zurück, um sich auf Regie und Produktion zu konzentrieren. Seine Filmografie umfasst publikumswirksame Fantasy und Dramen, darunter Willow, Apollo 13, How the Grinch Stole Christmas und der Oscar-prämierte Film A Beautiful Mind.
Ausgezeichnet mit der National Medal of Arts und in die Television Hall of Fame aufgenommen, bleibt Howard ein seltenes Talent, dessen Einfluss klassisches Fernsehen, Blockbuster-Filmemachen und modernes Erzählen für den Bildschirm miteinander verbindet.
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