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Sabrina Impacciatore

Sabrina Impacciatore (geboren am 29. März 1968 in Rom, Italien) ist eine italienische Film-, Fernseh- und Theaterschauspielerin, die für ihre Bandbreite und ihre unverwechselbare Präsenz gefeiert wird. Sie absolvierte ihre Schauspielausbildung sowohl in Rom als auch in New York und verfeinerte dabei eine Technik, die später eine Karriere unterstützte, die mühelos zwischen Komödie und Drama wechselte.

Ihren nationalen Durchbruch hatte sie Mitte 20, als der TV-Schöpfer Gianni Boncompagni sie für das wegweisende Programm Non è la Rai besetzte, angezogen von ihrer energiegeladenen Ausstrahlung und ihren schnellen darstellerischen Instinkten. Bekannt für ihre Vielseitigkeit, schrieb sie außerdem Geschichte als erste Frau, die das jährliche Maikonzert zum Tag der Arbeit allein moderierte – ein Sinnbild ihres Selbstbewusstseins als Live-Performerin.

Seit den 2000er-Jahren hat Impacciatore Film und Fernsehen mit bemerkenswerten Zusammenarbeiten und einprägsamen Rollen ausbalanciert, darunter Unfair Competition (Matilde), 18 Years Later (Mirella), Kiss Me Again (Livia), 2061 - Un anno eccezionale (Mara), Napoleon and Me (Diamantina Papucci) und 7 Women and a Murder (Agostina). Sie arbeitete mit bedeutenden Regisseuren wie Ettore Scola und Gabriele Muccino zusammen und trat in internationalen Projekten auf, darunter Mel Gibsons The Passion. Auf der Bühne hat sie sich anspruchsvollem Material gewidmet, darunter eine komplexe Rolle in Venus in Fur unter der Regie von Valter Malosti.

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