Scott Waugh
Scott Waugh (geboren am 1. Januar 1970, USA) ist ein US-amerikanischer Regisseur und Produzent, der sich zunächst hinter den Kulissen als Stuntman einen Namen machte und seine praktischen Action-Erfahrungen in seine Filme einbrachte. Er wird auch unter dem Namen Scott Blake geführt.
Waugh erlangte breite Anerkennung als Co-Regisseur des Militär-Actiondramas Act of Valor (2012) zusammen mit Mike McCoy, ein Projekt, das für seinen kinetischen Realismus und die bodennahe Inszenierung von Kampfszenen bekannt ist. Später wagte er den Schritt ins große Studio-Kino mit Need for Speed und übertrug das populäre Rennspiel in einen Spielfilm, der auf praktischer Auto-Action und Hochgeschwindigkeits-Setpieces basiert.
Sein Übergang von Stunts zur Regie wurde hervorgehoben, als er beim Palm Springs International Film Festival 2012 mit der Auszeichnung „10 Directors to Watch“ geehrt wurde. Frühere Leinwandauftritte umfassen kleine Rollen in Titeln wie xXx, Torque und Bicentennial Man, was seine langjährige Verbindung zu actiongetriebenen Produktionen widerspiegelt.
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