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Shakira

Shakira (geboren am 2. Februar 1977 in Barranquilla, Atlántico, Kolumbien) ist eine kolumbianische Screen-Künstlerin, bekannt für ihre Auftritte vor der Kamera in Konzertfilmen, Musik-Specials und Dokumentarauftritten. Auch unter dem Namen Shakira Isabel Mebarak Ripoll geführt, ist sie zu einer weltweit anerkannten Persönlichkeit geworden, deren Arbeit häufig Performance, Storytelling und kulturelle Identität miteinander verbindet.

In Barranquilla aufgewachsen, begann Shakira bereits während der Schulzeit aufzutreten und entwickelte einen unverwechselbaren Stil, geprägt von lateinamerikanischen Rhythmen, arabischen Einflüssen und Rock-Energie. Ihr frühes Selbstbewusstsein auf der Bühne und ihre Tanzausbildung – insbesondere ihre charakteristischen Bauchtanz-Elemente – halfen, die visuelle Sprache zu definieren, die später in Fernsehauftritte und gefilmte Live-Shows einfloss.

Nachdem sie Anfang der 1990er Jahre ihre ersten Studioalben Magia und Peligro mit begrenzter kommerzieller Wirkung veröffentlicht hatte, gelang ihr mit Pies Descalzos (1996) der Durchbruch in ganz Lateinamerika, und mit Dónde Están los Ladrones? (1998) festigte sie ihren Starstatus. Dieser Aufstieg legte den Grundstein für eine Karriere, die häufig auf der Leinwand festgehalten wurde – von Tour-Dokumentationen bis hin zu hochkarätigen TV-Übertragungsauftritten.

Zu ihren bemerkenswerten Screen-Credits zählen Shakira: Oral Fixation Tour, Shakira: MTV Unplugged, Shakira: Live from Paris, VH1: Divas Las Vegas und Global Goal: Unite for Our Future | The Concert sowie Archivmaterial-Auftritte in Behind the Shield: The Power and Politics of the NFL und Nueva York: A Musical History of Latin New York.

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