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Sigourney Weaver

Sigourney Weaver (geboren am 8. Oktober 1949 in Manhattan, New York City) ist eine US-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin, die dafür gefeiert wird, maßgeblich mitdefiniert zu haben, wie eine Blockbuster-Heldin aussehen kann. Oft als Wegbereiterin des actiongetriebenen Science-Fiction-Genres genannt, wurde sie durch ihre Arbeit in Film, Fernsehen und Theater zu einer prägenden Figur des modernen Kinos.

Weavers ikonischste Rolle ist Ellen Ripley in Alien und Aliens – eine Darstellung, die große Preisaufmerksamkeit erhielt und Ripley als eine der prägendsten Protagonistinnen des Mediums etablierte. Ihre Bandbreite reicht von pointierter Komödie bis zum Prestige-Drama, mit herausragenden Auftritten in Ghostbusters als Dana Barrett und Galaxy Quest als Gwen DeMarco, neben frühen Leinwandrollen wie in Annie Hall.

1988 schrieb sie Preisgeschichte, als sie im selben Jahr zwei Golden Globes gewann – einen für Gorillas in the Mist als Dian Fossey und einen weiteren für Working Girl – und für beide zudem Oscar-Nominierungen erhielt. Später gewann sie einen BAFTA für The Ice Storm und erhielt eine Tony-Nominierung für das Broadway-Stück Hurlyburly.

Zu ihrer Filmografie gehören außerdem 1492: Conquest of Paradise als Königin Isabella, Snow Cake als Linda sowie große Franchise-Arbeiten wie Avatar, was eine Karriere unterstreicht, die von Vielseitigkeit und kultureller Wirkung geprägt ist.

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