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Tanya Lapointe

Tanya Lapointe ist eine kanadische Filmschaffende und Produzentin, deren Karriere Journalismus und Filmproduktion verbindet. Bekannt wurde sie zunächst durch ihre Arbeit als Kunst- und Kulturjournalistin bei Ici Radio-Canada, wo sie die Kreativszene mit einer präzisen, zugänglichen Stimme begleitete, bevor sie hinter die Kamera wechselte.

Mitte der 2010er-Jahre begann Lapointe eine Beziehung mit Regisseur Denis Villeneuve und verlagerte ihren Schwerpunkt bald auf die Filmproduktion. 2015 zog sie sich aus dem Rundfunk zurück, um am Set von Arrival als Produktionsassistentin zu arbeiten, und 2016 verließ sie den Journalismus offiziell, um sich in Vollzeit der Arbeit für Film und Bildschirm zu widmen.

Lapointes Dokumentarfilmdebüt erfolgte mit 50/50 (2018), einem Radio-Canada-Projekt über das anhaltende Geschlechterungleichgewicht in der Gesellschaft. Es folgte The Paper Man (Lafortune en papier) (2020), der beim Whistler Film Festival Premiere feierte und den Publikumspreis des Festivals gewann – womit sie sich als eigenständige Dokumentarfilmerin etablierte.

Über das Filmemachen hinaus blieb sie in der kanadischen Kulturdebatte aktiv, unter anderem mit einem Auftritt 2021 bei Le Combat des livres, wo sie Melchior Mbonimpas Roman Le totem des Baranda verteidigte. Zu ihren On-Screen-Credits zählen zudem Gastauftritte als sie selbst in Sendungen wie Tout le monde en parle und Deux hommes en or.

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