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Victor Hadida

Victor Hadida ist ein französischer Filmproduzent, der vor allem dafür bekannt ist, große internationale Genretitel einem breiten Publikum zugänglich gemacht zu haben. 1978 gründete er gemeinsam mit seinem Bruder Samuel Hadida Metropolitan Filmexport, ein unabhängiges Verleihunternehmen, das sich zu einem wichtigen Tor für englischsprachiges Kino im französischsprachigen Markt entwickelte.

1990 riefen die Brüder Davis Films ins Leben, ein Produktionslabel, das eng mit ambitionierten Videospieladaptionen für die große Leinwand verbunden wurde. Hadidas Arbeit als Produzent und Executive Producer war maßgeblich dafür, diesen Bereich zu prägen – mit einer Balance zwischen Fan-Erwartungen und kommerziellem Anspruch.

Hadida ist besonders mit der langlebigen Resident Evil-Reihe verbunden: Seit dem Film von 2002 fungierte er als Executive Producer und setzte dies über Fortsetzungen wie Apocalypse (2004), Extinction (2007), Afterlife (2010), The Final Chapter (2016) und Welcome to Raccoon City (2021) fort.

Über Resident Evil hinaus umfassen seine Credits Dark Fantasy, Action und prestigeorientierte Genreprojekte, darunter Silent Hill (2006), The Imaginarium of Doctor Parnassus (2009), Solomon Kane (2009), The Expendables 3 (2014), In the Land of Saints and Sinners (2023) und The Crow (2024).

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