Coco
The celebration of a lifetime.
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Coco verwandelt die verbotene Liebe eines Jungen zur Musik in eine lebendige Reise, in der jedes Lied eine Erinnerung trägt. Es ist ein Abenteuer, das Familie, Identität und die Geschichten feiert, die wir erben.
In Coco (2017) gestaltet Regisseur Lee Unkrich ein Familienabenteuer, das zugleich episch und intim wirkt – getragen von einer unwiderstehlichen Frage: Was passiert, wenn dein größter Traum mit den Regeln der Menschen kollidiert, die du am meisten liebst? Miguel (Anthony Gonzalez) lebt in einem Haushalt, in dem Musik seit Generationen verboten ist, und doch kann er nicht aufhören, sie zu hören – besonders in der Legende seines Idols Ernesto de la Cruz.
Als Miguels Entschlossenheit eine Kette unheimlicher Ereignisse auslöst, öffnet der Film ein Tor ins Land der Toten – eine erstaunliche, vielschichtige Welt aus leuchtenden Brücken, geschäftigen Vierteln und Ahnen, die alles andere als fern sind. Die Kulisse ist nicht bloß Spektakel; sie wird zu einer lebendigen Landkarte des Erinnerns, in der Vergessenwerden echte Konsequenzen hat und Erinnern sich wie ein zweites Leben anfühlen kann.
Dort trifft Miguel auf Héctor (Gael García Bernal), einen witzigen, warmherzigen Trickster mit eigenen unerledigten Angelegenheiten. Ihre Partnerschaft gibt der Geschichte ihren Puls: teils Buddy-Quest, teils Mystery, teils musikalische Odyssee. Während sie sich durch die Regeln und Rivalitäten des Jenseits bewegen, beginnt Miguel zu begreifen, dass Ruhm und Wahrheit nicht immer dasselbe sind – und dass Legenden lange Schatten werfen können.
Die Sprecherbesetzung verleiht jeder Ecke der Reise Struktur und Humor: Benjamin Bratt, Alanna Ubach, Renée Victor, Jaime Camil, Alfonso Arau und Herbert Siguenza lassen die Welt bevölkert wirken – voller Persönlichkeit und Geschichte. Doch der emotionale Kern des Films bleibt in den kleinen, menschlichen Momenten verankert: in den Gegenständen, die Familien aufbewahren, in den Namen, die sie wiederholen, und in den Arten, wie Liebe durch Tradition ausgedrückt werden kann – selbst wenn Tradition weh tut.
Letztlich ist Coco eine musikgetriebene Geschichte über Zugehörigkeit: zu deiner Familie, zu deiner Vergangenheit und zu der Version deiner selbst, zu der du mutig genug bist zu werden. Für weitere redaktionelle Beiträge über beliebte Animationen und Familienfavoriten besuche https://trailerix.com.
Besetzung
Bild © TMDB
Stab
Bild © TMDB
Häufige Fragen
Worum geht es in Coco (2017)?
Coco folgt Miguel, einem Jungen, der davon träumt, Musik zu machen – trotz des langjährigen Verbots seiner Familie –, nachdem er ins Land der Toten gerät und Geheimnisse entdeckt, die mit seiner Abstammung verbunden sind.
Wer führte bei Coco Regie?
Coco wurde von Lee Unkrich inszeniert.
Wer sind die wichtigsten Sprecherinnen und Sprecher in Coco?
Zur zentralen Besetzung gehören Anthony Gonzalez, Gael García Bernal, Benjamin Bratt, Alanna Ubach, Renée Victor, Jaime Camil, Alfonso Arau und Herbert Siguenza.
Welche Genres deckt Coco ab?
Coco verbindet Familie, Animation, Musik und Abenteuer und kombiniert eine gefühlvolle Coming-of-Age-Geschichte mit einer fantastischen Reise.
Ist Coco für Familien geeignet?
Ja. Er ist als Familienfilm konzipiert und verbindet Humor und musikalische Energie mit emotionalen Themen rund um Erinnerung, Identität und generationenübergreifende Bindungen.
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