Duncan Jones
Duncan Jones (auch als Duncan Zowie Jones geführt und in frühen Jahren als Zowie Bowie bekannt) ist ein britischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor, geboren am 30. Mai 1971 in Beckenham, London. Er hat sich einen Ruf für intelligentes, genregetriebenes Filmschaffen aufgebaut, das menschliche Emotionen mit High-Concept-Ideen verbindet.
Den Durchbruch schaffte Jones mit dem gefeierten Sci-Fi-Drama Moon (2009), einem Debüt, das ihm den BAFTA für das herausragende Debüt eines britischen Autors, Regisseurs oder Produzenten einbrachte. Es folgte der elegante, wendungsreiche Thriller Source Code (2011), der sein Gespür für Spannung, Struktur und charakterzentriertes Spektakel bestätigte.
Mit dem Schritt in groß angelegte Franchise-Gefilde inszenierte er das Fantasy-Epos Warcraft (2016) und kehrte später mit Mute (2018) zu dunklerem, futuristischem Erzählen zurück. Zu seinen Screen-Credits zählt außerdem ein auftrittsbezogener Eintrag in A Teacher als „Bartender“.
Jones ist der Sohn des legendären Musikers David Bowie und Angie Bowie, eines auf Zypern geborenen amerikanischen Models, einer Schauspielerin und Journalistin – ein Hintergrund, der oft Aufmerksamkeit auf sich zieht, auch wenn seine Karriere durch eine eigenständige Stimme und handwerkliche Qualität für sich steht.
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