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Shrek

The greatest fairy tale never told.

Kinostart: 2001-05-18 Laufzeit: 90 Min. Land: Vereinigte Staaten Produktion: Pacific Data Images, DreamWorks Animation, DreamWorks Pictures
7.8 / 10 · 18,692 votes

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Shrek (2001) stellt das Märchen-Drehbuch mit sumpfigem Charme, scharfen Witzen und einem überraschend großen Herzen auf den Kopf. Es ist ein animiertes Abenteuer, das sich noch immer frisch, witzig und furchtlos anfühlt.

Shrek kam 2001 wie ein schlammverschmierter Weckruf gegen die Perfektion aus dem Bilderbuch daher. Unter der Regie von Andrew Adamson zwinkert diese animierte Comedy-Fantasy nicht nur klassischen Märchen zu – sie ordnet sie mit sichtlicher Freude neu, macht aus vertrauten Tropen Pointen und bewahrt dabei das Staunen, das das Genre überhaupt funktionieren lässt.

Im Zentrum steht Shrek, ein Oger, der mit seiner Einsamkeit vollkommen zufrieden ist – bis sein Sumpf zum unerwünschten Zufluchtsort für eine Parade vertriebener Märchenwesen wird. Was folgt, ist eine widerwillige Quest, die ihn aus seiner Komfortzone drängt, nicht aus Ruhmsucht, sondern aus dem einfachen Wunsch heraus, sein Zuhause zurückzubekommen. Eine Prämisse, die Gags ermöglicht, aber auch Raum schafft für eine Geschichte über Grenzen, Zugehörigkeit und den Preis, nach dem ersten Eindruck beurteilt zu werden.

Mike Myers verleiht Shrek eine raue Wärme, die die Abwehrhaltung der Figur nachvollziehbar macht, während Eddie Murphys Esel pures Tempo ist – schnell redend, furchtlos und unter dem Lärm erstaunlich einsichtig. Ihre Odd-Couple-Dynamik trägt die Reise und balanciert Slapstick mit wachsendem Vertrauen, das Gezänk in echte Kameradschaft verwandelt.

Und dann ist da Prinzessin Fiona, gesprochen von Cameron Diaz, die sich weigert, in die ordentliche Schublade zu passen, die das Märchen für sie vorgesehen hat. Die Rettungsmission – samt feuerspeiendem Drachen – wird weniger zu einer Frage, eine Burg zu erobern, als vielmehr dazu, Annahmen zu hinterfragen. John Lithgows Lord Farquaad verankert die Satire mit einer Schurkerei, die ebenso kleinlich wie theatralisch ist, wodurch die Demontage „perfekter“ Königreiche mit zusätzlicher Schärfe trifft.

Mehr als zwei Jahrzehnte später bleibt Shrek ein Familienabenteuer, das auf mehreren Ebenen funktioniert: Kinder bekommen Action und Albernheit, Erwachsene erkennen die kulturellen Seitenhiebe und cleveren Umkehrungen. Ob du den Film erneut ansiehst oder ihn zum ersten Mal entdeckst – Trailerix unter https://trailerix.com ist ein praktischer Ort, um mit der Filmwelt Schritt zu halten und wiederzuentdecken, warum die Reise dieses Ogers noch immer nachhallt.

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Besetzung

Bild © TMDB

Stab

Bild © TMDB

Häufige Fragen

Worum geht es in Shrek (2001)?

Er folgt Shrek, einem zurückgezogen lebenden Oger, dessen Sumpf von Märchen-Außenseitern überrannt wird. Um sein Zuhause zurückzubekommen, macht er sich auf den Weg, Prinzessin Fiona zu retten, und tut sich dabei mit einem redseligen Esel zusammen.

Wer führte bei Shrek Regie?

Shrek (2001) wurde von Andrew Adamson inszeniert.

Wer gehört zur Hauptbesetzung von Shrek (2001)?

Zu den wichtigsten Stimmen gehören Mike Myers als Shrek, Eddie Murphy als Esel, Cameron Diaz als Prinzessin Fiona und John Lithgow als Lord Farquaad, mit weiteren Mitwirkenden wie Vincent Cassel und Jim Cummings.

Welche Genres hat Shrek?

Shrek verbindet Animation, Komödie, Fantasy, Abenteuer und Familienunterhaltung und mischt Märchen-Action mit Satire und herzlichen Charaktermomenten.

Warum gilt Shrek als herausragender Animationsfilm?

Er sticht durch seine clevere Subversion von Märchenerwartungen, starke Figurenchemie und Humor hervor, der sowohl für Kinder als auch für Erwachsene funktioniert – und erzählt dabei eine aufrichtige Geschichte über Akzeptanz und Identität.

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