Zombieland: Double Tap
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Die Zombie-Apokalypse ist immer noch ein Chaos – nur jetzt ist sie schneller, schräger und vollgepackt mit neuen Gesichtern, die drohen, die frechste Wahlfamilie der Welt auseinanderzureißen. Zombieland: Double Tap legt bei Lachen, Chaos und Gemetzel im Heartland noch eine Schippe drauf.
Zehn Jahre nach dem ursprünglichen Roadtrip-Blutbad bringt Zombieland: Double Tap Columbus, Tallahassee, Wichita und Little Rock für eine weitere Runde durch ein zerbrochenes Amerika wieder zusammen – diesmal mit dem unbehaglichen Komfort der Routine und der unbequemen Realität des Wandels. Ruben Fleischer setzt auf den zentralen Gag der Fortsetzung: Zombies zu überleben ist schwer, aber einander zu überleben könnte noch schwerer sein.
Die Truppe zieht tiefer ins amerikanische Heartland, wo sich die Regeln des Ödlands ständig verschieben. Die Untoten sind nicht mehr nur schlurfende Hindernisse; sie haben begonnen, sich weiterzuentwickeln, was die Überlebenden zwingt, neu zu definieren, was „sicher“ überhaupt bedeutet. Diese Eskalation verpasst dem Horror-Comedy-Motor einen frischen Kick und lässt Set-Pieces wie Pointen mit Zähnen wirken.
Was das Chaos geerdet hält, ist das Hin und Her dieser zusammengewürfelten Familie. Woody Harrelsons Tallahassee bleibt eine großspurige Naturgewalt, während Jesse Eisenbergs Columbus die nervöse Logik liefert, die versucht – und meist scheitert –, alle am Leben zu halten. Emma Stone und Abigail Breslin bringen Reibung und Wärme als Wichita und Little Rock ein, während sie die Grenzen von Loyalität, Unabhängigkeit und der Frage austesten, wie eine Zukunft aussehen kann, wenn die Welt keine mehr hat.
Die Fortsetzung hat außerdem Spaß daran, die soziale Landschaft jenseits der Zombies zu verkomplizieren. Neue Überlebende bringen die Chemie der Gruppe durcheinander, darunter Zoey Deutch mit einem szenenstehlenden Ausbruch an Optimismus, plus willkommene Neuzugänge von Avan Jogia, Rosario Dawson und Luke Wilson. Das Ergebnis ist eine Komödie kollidierender Überlebensstile, in der jede Begegnung in ein Kräftemessen, eine Flirterei oder eine ausgewachsene Schießerei kippen kann.
Als redaktionelle Empfehlung für Fans von Genre-Mashups funktioniert Zombieland: Double Tap am besten, wenn es die Apokalypse als Kulisse für Beziehungskomödie behandelt – und sie dann mit plötzlicher, knackiger Action spickt. Für mehr Horror-Comedy-Berichte, Trailer und Updates besuche Trailerix.
Besetzung
Bild © TMDB
Stab
Bild © TMDB
Häufige Fragen
Worum geht es in Zombieland: Double Tap?
Der Film folgt Columbus, Tallahassee, Wichita und Little Rock, die ins amerikanische Heartland reisen, sich härteren, weiterentwickelten Zombies und neuen Gruppen von Überlebenden stellen, während ihre zusammengewürfelte Familie unter dem Druck des Wandels ins Wanken gerät.
Wer führte bei Zombieland: Double Tap Regie?
Regie führte Ruben Fleischer.
Welche Darsteller kehren in Zombieland: Double Tap zurück?
Woody Harrelson, Jesse Eisenberg, Emma Stone und Abigail Breslin kehren als Kerngruppe aus dem ersten Film zurück.
Wer sind die bemerkenswerten neuen Besetzungszugänge?
Zu den wichtigsten neuen Gesichtern zählen Zoey Deutch, Avan Jogia, Rosario Dawson und Luke Wilson, die jeweils neue Energie und Konflikte in die Dynamik der Überlebenden bringen.
Ist Zombieland: Double Tap eher Horror oder Komödie?
Er verbindet beides und nutzt Zombie-Action und zunehmende Bedrohungen als Grundlage für charaktergetriebenen Humor, Schlagabtausch und Reibung innerhalb der Wahlfamilie.
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