Dracula
He renounced his faith to become immortal. Passion, anger, vengeance, and hatred will be unleashed into the modern world.
Verpasse keinen weiteren Trailer.
Dreimal pro Woche in dein Postfach, kostenlos. Jederzeit abbestellen.
Wir senden den Deutsch-Newsletter.
Luc Besson kehrt zur gotischen Legende zurück – mit einem Dracula, der ebenso sehr vor Kummer blutet, wie er nach Blut dürstet. Vor dem Hintergrund eines vom Krieg zerrissenen Osteuropas des 15. Jahrhunderts entfaltet sich eine düstere Romanze, in der Unsterblichkeit zur eigenen Strafe wird.
Luc Bessons Dracula (2025) denkt den Mythos in seiner intimsten Form neu: nicht als Geschichte bloßer Monstrosität, sondern als Nachbeben einer Liebe, die brutal abgeschnitten wurde. In einem verwüsteten Winkel des späten 15. Jahrhunderts in Osteuropa sieht Fürst Vlad II seine Zukunft zerreißen, und die Wunde heilt nicht – sie gärt zu Trotz. Was folgt, ist eine Verwandlung, die weniger von Folklore als von Wut angetrieben wird, in der der Glaube zusammenbricht und ein Fluch seinen Platz einnimmt.
Caleb Landry Jones schlüpft in die Rolle Vlads mit einer Art explosiver Intensität, die die Figur zugleich königlich und gefährlich zerbrechlich wirken lässt. Dieser Dracula begnügt sich nicht damit, zu spuken; er marschiert. Der Film zeichnet Unsterblichkeit als Schlachtfeld – eine endlose, strafende Zeitspanne, in der Hingabe zu Besessenheit gerinnt und in der das Versprechen der Wiedervereinigung zum Grund wird, die Welt niederzubrennen.
Anstatt Romantik als sanften Gegenpol zum Horror zu behandeln, verschmilzt Besson beides, bis sie untrennbar sind. Die Liebesgeschichte ist der Motor, und der Horror ist ihr Auspuff: Blut, Trauer und Sehnsucht ergießen sich in dieselben schattigen Korridore. Fantastische Elemente erwachsen organisch aus den emotionalen Einsätzen und machen das Übernatürliche zu einer Sprache für Verzweiflung, Versuchung und die erschreckende Klarheit, für immer nur eines zu wollen.
Christoph Waltz verleiht dem Umfeld um Vlad Gewicht und Spannung und hilft dem Film, seine moralischen Kanten zu schärfen, ohne belehrend zu wirken. Matilda De Angelis, Zoë Bleu Sidel und das unterstützende Ensemble – Ewens Abid, Guillaume de Tonquédec, David Shields und Bertrand-Xavier Corbi – runden eine Welt ab, die bewohnt und gefährlich wirkt, in der jedes Bündnis seinen Preis hat und jedes Gebet Stille riskieren kann.
Dracula wirkt letztlich wie ein tragischer Kreuzzug: ein verfluchter Unsterblicher, der Krieg gegen das Schicksal selbst führt, überzeugt davon, dass man die Liebe dem Grab durch reine Willenskraft entreißen kann. Für weitere Updates, Trailer und redaktionelle Berichterstattung besuchen Sie https://trailerix.com.
Besetzung
Bild © TMDB
Stab
Bild © TMDB
Häufige Fragen
Worum geht es in Dracula (2025)?
Vor dem Hintergrund des späten 15. Jahrhunderts in Osteuropa folgt der Film Fürst Vlad II, nachdem seine Braut ermordet wurde. Er wendet sich vom Glauben ab, wird mit ewigem Leben verflucht und wird zu Dracula – einem unsterblichen Kriegsherrn, der entschlossen ist, dem Tod zu trotzen und seine verlorene Liebe zurückzuholen.
Wer führt bei Dracula (2025) Regie?
Dracula (2025) wird von Luc Besson inszeniert.
Wer spielt in Dracula (2025) mit?
Zur Besetzung gehören Caleb Landry Jones, Zoë Bleu Sidel, Christoph Waltz, Matilda De Angelis, Ewens Abid, Guillaume de Tonquédec, David Shields und Bertrand-Xavier Corbi.
Welche Genres verbindet Dracula (2025)?
Der Film verbindet Horror, Fantasy und Romantik und nutzt übernatürliche Elemente, um eine tragische Liebesgeschichte und einen gewaltsamen Kampf gegen das Schicksal zuzuspitzen.
Ist Dracula (2025) eher Horror oder Romantik?
Beides wird als untrennbar behandelt: Die Romantik treibt die dunkelsten Entscheidungen der Geschichte an, während der Horror aus Trauer, Besessenheit und dem Fluch der Unsterblichkeit erwächst.
Kommentare
Sei der erste, der kommentiert.
Kommentar schreiben